1. Kultur

Klamauk und Nostalgie: „Die Feuerzangenbowle“ im Grenzlandtheater

Kostenpflichtiger Inhalt: Grenzlandtheater Aachen : Feurige Mischung im Grenzlandtheater

Was für eine Klamotte! Das Grenzlandtheater Aachen heizt seinem Publikum mit der Komödie „Die Feuerzangenbowle“ nach dem Roman von Heinrich Spoerl tüchtig ein. Intendant Uwe Brandt wagt nach „Eins, zwei, drei“ erneut den Sprung vom Kinofilm zur Inszenierung in der Elisengalerie.

i„eD nwgz“Fe,aeeeonrblu rthmüeb egrednwo drhcu eizHn nahR,mnü edr 9414 an erd iStee nov ieveln matnfenha neshudetc rneihSuspecal den eülhcrS ePfireff ,tleieps sit sib etuhe ltKu dnu dirw grne ni hcfchhe-rrtiuölfe deuRn tegigz.e

aD cabhrut es ,Mut ads eecvlrthinmi eBkanten ttzje fau dei eünhB zu nhe.lo tMi oUd mhüSrcre tah ndaBtr ninee eaenfrhner ntnaTaerhme szeti,ntege dre btieers eid oRcy„k rrorHo “ohSw lsa dgsiersoan teeaplSkk ürf sda ehGltetnardezran rtezeneinsi. asW ibe mhi rlikkeogocl-cf rw,tki its thra tteearr,ebi achu bie rde w„,nlg“aezreoeFbune ni dre Kamak,lu asoilNetg und eni Shscsu ihnlMeoclae eien egiufer igMcnhus ite.nbe uZ lüißhs?c nN,ei se utt tg,u zu hclane udn scih ebshnrceaür uz s,alnes wnne ied irev afu der eünBh Rlnlo1 e5 mi delfinneeg shWeelc .lneisep

Svenet opKo ath ein Blhbnüdnei feafgnsehc, asd neei ichnuMsg aus a,ochnDedb nlbuagrü rseicerthgen beSthcuusl ndu efmmgfiu Scnldeeadanodnh tmi kB“ilc„ auf dei taßreS sit. lÜblare atsel euZg, das muz Etsnazi om,mtk ewnn es asn nrriennE e.gth rE sgotr eumzd üfr ide Küsmeto und steltei shic iadbe os haemcn rÜehniebunzcg.

Bmnjeain Ks,enre rde ratchanm nde eüclrhS ePifferf ,immt lJauien ehcFer,n ide wohosl eid neceiidhl aEv asl hcua dne vntzeeurthle aucSrlht ketrerö,rpv udn Rehapal ,Cirsa erd ekoDitrr tmi ,-g-TnecehakMonLie nisd ien tfkepeesr e.amT etrPe espmkKe hat ichs rltblain ni edn rLehre mti edn lissncmthme encMak nud med rühtemebn „Sä eßn?“ieh eerwlavn,td red rotsfo neien nbfeerflüvt ruuaZcehs in rde tserne ieheR asl nek,r„mnacA Sä frünhe sda subK“aecslnh eierkurttr udn nde Gag 90 Mnnutei lang cue.dhirhtz Er tewsbei romeen .pnühznsrneäBe

stkceGhic neeiehzb eid Atuekre als cfehre cülhreS eodr iugaezk ntehureKearaL-krir sda uPmubikl ien, das gliwil edn aonnK hF„or uz snei rbdfea se “inwge ngits nud mti ned tighctsneiw nekodnAet uas rsSpelo eeGscthhic ftrtgeteü :idrw eWr netnk hcnti W„at is en ai?asDfmnmhpc aD seletl mer uns znaj m.“md. u .  oerd dsa „zäeStn Se “cshä, asw os hramecn ehecsminrpt knn.a

oS fetrgi reciSrmh itef ni eid seriktTc,ik älsts ingfeuömr reätB rwneuch iwe bei ned esbeni gZerenw nud sthcikc die ,hüelScr ide aamlhnmc sweat eihtgf tepnrlo, in ciuläshgn euntetsgmer Pdnllueunr os.l sDa Tp,moe eid emtrännauokiUm, dsa elipS itm edn nugnernneirE leg.engin Udn zhceulig hsiwctng Ndkeihhktaceclni i.tm reD Pn,eenrlä red neise ungeJd h?thalnco Na ja. Arbe eTetahr soll ,zuraebenrv ndu ads lgengi.t