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Nicht verpassen!: Das sind unsere Kulturtipps für die nächsten Tage

Nicht verpassen! : Das sind unsere Kulturtipps für die nächsten Tage

Das Wochenende naht. Kulturell hat die Region wieder viel zu bieten – auch in der kommenden Woche. Wir haben für Sie einen Überblick mit den besten Tipps zum Feiern, Mitsingen, Gucken und Entdecken zusammengestellt.

Konzerte

Die Punkrock-Band Forger tritt am Freitag, 17. Juni, im Mc Müller’s in Linnich auf (19.30 Uhr). Metalcore aus dem britischen Southampton mit Bury Tomorrow gibt es ebenfalls am Freitag im Musikbunker in Aachen (20 Uhr). Am Samstag, 18. Juni, kommt Schlagersänger Norman Langen für ein Konzert in die Rockfabrik in Übach-Palenberg (19.30 Uhr). Die Nachfolgeband der Wise Guys, Alte Bekannte, ist ebenfalls am Samstag im Gymnasium Hückelhoven zu erleben (20 Uhr). Ein Jazzkonzert mit dem israelischen Omer Klein Trio findet am Samstag, 18. Juni, im Alten Schlachthof in Eupen statt (20 Uhr). Die Band Frida kombiniert Pop- und Jazzmusik. Wie das klingt, erfahren Zuhörer am Sonntag, 19. Juni, in der Kleinen Theaterfabrik im Aachener Tuchwerk (19 Uhr). Übers gesamte Wochenende findet im niederländischen Landgraaf das „Pinkpop“-Festival mit Bands wie Metallica, Pearl Jam und Imagine Dragons statt (17.-19. Juni). Restkarten sind noch erhältlich. Im Hof in Aachen steigt am Dienstag, 21. Juni, die „Fête de la Musique“ mit The Vult, Dorothée und Aälma Dili (18 Uhr). Der Eintritt ist frei. Rockig wird es in der Maastrichter Muziekgieterij mit Jon Spencer & The Hitmakers am Dienstag, 21. Juni (19.30 Uhr). Ein Open-Air-Konzert auf dem Katschhof in Aachen steigt am Donnerstag und Freitag, 23. und 24. Juni, bei kostenfreiem Eintritt mit dem Popchor 8.0 mit bekannten Popsongs und Stücken aus dem Film „The Greatest Showman“ (jeweils 19.30 Uhr). Tommy Engel kommt ebenfalls am Freitag und Samstag mit seinem „Juiläumskonzert“ ins Haus der Stadt in Düren (jeweils 20 Uhr). Der Sänger präsentiert einen Querschnitt seiner musikalischen Stationen: von den Bläck Fööss über L.S.E. bis hin zu seinen aktuellen Soloprojekten.

Partys

Die „Kukuk-Sundowner-Beats“ mit DJ Thomas Hoffmann, Worldbeat, Live-Percussions und mehr gibt es am Freitag, 17. Juni, im Kukuk an der Grenze in Aachen (17 Uhr). Bei „Kaschemme Boheme“ legt am selben Tag im Hotel Europa in Aachen das hauseigene DJ-Kollektiv Soul, Swing und Ska auf (22 Uhr). Im Aachener Musikbunker ist ebenfalls am Freitag Zeit für „Darkart“ mit Techno, Rave, Acid und Industrial (23 Uhr). Die „Charts Party“ im Nox findet am Samstag, 18. Juni, statt (23 Uhr).

Kabarett & Comedy

 An vier Tagen in der Stadthalle Alsdorf zu erleben: Jürgen B. Hausmann mit seinem Programm „Jung, wat biste jroß jeworden!“
An vier Tagen in der Stadthalle Alsdorf zu erleben: Jürgen B. Hausmann mit seinem Programm „Jung, wat biste jroß jeworden!“ Foto: Guido Schröder

Die Brüder Hans-Werner und Chin Meyer treten am Sonntag, 19. Juni, zusammen mit der A-cappella-Gruppe Meier und die Geier im Dürener Haus der Stadt auf (18 Uhr). Unter dem Titel „Klangrazzia“ können die Besucher ein Comedy-Konzert erleben. Für einen echten Kabarett-Marathon sorgt Jürgen B. Hausmann von Sonntag, 19. Juni, bis Mittwoch, 22. Juni, in der Stadthalle Alsdorf. An vier Tagen präsentiert er sein Programm „Jung, wat biste jroß jeworden!“ (jeweils 20 Uhr, Samstag 18 Uhr).

Lesungen

Johanna Beck liest aus ihrem Buch „Mach neu, was dich kaputt macht“ am Freitag, 17. Juni, bei freiem Eintritt in der Citrykirche St. Nikolaus (20.15 Uhr). Lizzie Doron stellt ihren Roman „Was wäre wenn“ am Sonntag, 19. Juni, in der Aachener Buchhandlung Schmetz am Dom auf einer zweisprachigen Lesung (Englisch und Deutsch) vor (17 Uhr). Aus ihrem Roman „Das mangelnde Licht“ liest am Mittwoch, 22. Juni, Nino Haratischwili in der Buchhandlung Schmetz (20 Uhr). Dorthin ist die mittlerweile ausverkaufte Veranstaltung vom Aachener Standort der Hochschule für Musik und Tanz Köln verlegt worden.

Theater

Im Mörgens in Aachen wird „Das Humanotop“ aufgeführt, ein Planspiel, in dem die Überlegungen zu einem sozial ausgeglichenen und nachhaltigen Lebensraum ins Zentrum gestellt werden. Die Premiere findet am Freitag, 17. Juni, statt (20 Uhr). Weitere Aufführungen gibt es u.a. am Dienstag und Mittwoch, 21. und 22. Juni (jeweils 20 Uhr). In der Kammer des Theaters Aachen ist am Sonntag, 19. Juni, Jean-Paul Sartres Drama „Die schmutzigen Hände“ zu sehen (20 Uhr). Das Theater K zeigt in seinen Räumen im Tuchwerk Aachen am Dienstag, 21. Juni, eine szenische Lesung anlässlich des 82. Todestags des Aachener Schriftstellers Walter Hasenclever (20 Uhr): „Konflikt in Assyrien“ ist ein satirisches Plädoyer für Menschlichkeit angesichts von Tyrannei und Terror. Das Open-Air-Musical „Am kürzesten Ende der Sonnenallee“, basierend auf dem gleichnamigen Roman von Thomas Brussig und inszeniert vom Das Da Theater, wird von Donnerstag, 16. Juni, bis Sonntag, 19. Juni, auf Burg Wilhelmstein aufgeführt (jeweils 20 Uhr). Weitere Vorführungen gibt es in der kommenden Woche. Das Grenzlandtheater zeigt in seinen Räumen in der Aachener Elisengalerie noch bis Sonntag, 19. Juni, täglich das Musical „Saturday Night Fever“ (jeweils 20 Uhr). Ab Samstag, 25. Juni, reist das Ensemble mit der Produktion durch die Region. Das Romantikdrama „Jane Eyre“, inszeniert als modernes Musical und aufgeführt von Floodlight Musicals, einem größtenteils studentisch geprägten Verein, ist von Donnerstag, 16. Juni, bis Sonntag, 19. Juni, täglich in der 100‘5 Arena in Aachen zu erleben (jeweils 19 Uhr, Sonntag 17 Uhr).

Ausstellungen

„Mythische Körper (pastfuture)“ ist der Titel einer Ausstellung mit digitalen Bildprodukten der Künstler Laura Klünter und Mario Mertgen, die als hyperweirdkids zusammenarbeiten. Das Team rekontextualisiert historische Bildwelten durch digitale Sehgewohnheiten. Zu sehen ist die Schau in der Galerie „Auge & Welt“ in Aachen noch bis zum 25. Juni. Im Dürener Papiermuseum werden bis zum 9. Oktober die Ergebnisse einer interdisziplinären Forschungsgruppe der Technischen Universität Darmstadt präsentiert, die sich unter dem Titel „Bamp! Bauen mit Papier“ mit eben diesem Thema auseinandergesetzt hat. „Schimmernde Schönheiten - Messingobjekte aus Jugendstil und Art déco“ ist der Titel einer Ausstellung im Couven-Museum in Aachen. Dort werden bis zum 28. August rund 100 Objekte präsentiert, darunter auch Entwürfe namhafter Künstler wie Peter Behrens, Bruno Paul oder Jan Eisenlöffel, die durch renommierte Firmen wie AEG, WMF oder Neue Münchner Kunst vertrieben wurden.

Weitere Informationen zu allen hier aufgeführten Veranstaltungen und vielen weiteren Events in der Region finden Sie online im Veranstaltungskalender von AZ und AN.