Kreis Heinsberg: Kommunalpolitische Vereinigung bestätigt ihr Führungsteam

Kreis Heinsberg: Kommunalpolitische Vereinigung bestätigt ihr Führungsteam

Die Kommunalpolitische Vereinigung (KPV) des Kreises Heinsberg hat bei ihrer Mitgliederversammlung im Heinrich-Köppler-Haus des CDU-Kreisverbands Heinsberg ihr Führungsteam bestätigt.

Der Gangelter Erwin Dahlmanns bleibt somit weiterhin KPV-Kreisvorsitzender. Bei den turnusmäßig anstehenden Neuwahlen wurde als stellvertretender Vorsitzender Hans-Josef Paulus aus Geilenkirchen bestätigt. Zur Schatzmeisterin wurde Kerstin Schaaf aus Erkelenz wiedergewählt. Als Schriftführer darf der Hückel- hovener Udo Lamberti weiter tätig sein.

Ergänzt wird der Vorstand durch elf Beisitzer, die jeweils eine der elf kommunalen Vertretungen im Kreisgebiet repräsentieren und so einen regelmäßigen Austausch zu allen kommunalen Aktivitäten im gesamten Kreis Heinsberg auf den Vorstandsitzungen gewährleisten. Daneben wurden auf der Mitgliederversammlung noch die Delegierten des Kreisverbandes zu Bezirks-, Landes-, und Bundestagung der KPV und die beiden Delegierten der KPV zum Kreisparteitag der CDU des Kreises Heinsberg gewählt.

Erwin Dahlmanns stellte als Kreisvorsitzender die Arbeit der letzten Jahre dar und zeigte die wesentlichen Arbeitsfelder der Vereinigung auf. Dies ist einmal der regelmäßige Austausch innerhalb des Kreises.

Als zweiten Punkt nannte er die Nutzung der KPV als Servicestelle mit der Möglichkeit der Rechtsberatung durch qualifizierte Fachleute des KPV-Bildungswerkes in der Landesgeschäftsstelle in Recklinghausen. Ein weiteres Arbeitsfeld sind die Bildungsveranstaltungen, die der Kreisverband auch immer wieder von Recklinghausen nach Heinsberg holt. Erwin Dahlmanns: „Erst kürzlich haben wir in Heinsberg das Seminar ‚Fit im Mandat‘ erfolgreich angeboten. Die Planungen für das nächste Seminar vor Ort ‚Souverän beim öffentlichen Auftritt‘ zu Beginn des kommenden Jahres laufen bereits.“

Als politisches Nahziel der KPV nannte Dahlmanns die Wiedereinführung einer Sperrklausel von drei Prozent bei den Kommunalwahlen und eine Veränderung des Zuteilungsschlüssels bei der Besetzung von Ausschüssen und Gremien, um eine Zersplitterung der Räte zu verhindern und ihre Arbeitsfähigkeit zu gewährleisten.

(defi)
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