Endlich Sommerferien: Zeit für spannende Bücher

Endlich Sommerferien : Zeit für spannende Bücher

Die schönsten Wochen des Jahres kommen! Endlich keine Klassenarbeiten mehr und keine nervigen Lehrer. Dafür ist Zeit für Sommergeschichten. Wir haben ein paar tolle Tipps.

Nun heißt es wieder Koffer packen für die großen Ferien. Spannende Bücher müssen unbedingt mit rein. Zum Beispiel eines, mit dem du im Meer abtauchen kannst. Oder du suchst mit Alvar und Jens nach vierblättrigen Kleeblättern. Wenn du nicht wegfährst, sondern zu Hause bleibst, kannst du die Geschichten auch dort prima verschlingen.

Der Zauber des Meeres

Blauer Planet wird die Erde auch genannt. Tatsächlich bedecken Ozeane mehr als zwei Drittel der Erd­oberfläche. Liest man „Mein erstes großes Buch vom Meer“, bekommt man gleich Lust auf Wellen, glatt geschliffene Steine und Sand zwischen den Zehen. Das Buch zeigt, wie viele Tiere das Meer zu bieten hat: Seemöwen, niedliche Napfschnecken und Blitzlichtfische, die Blinksignale senden. Wegen der wunderschönen Zeichnungen und Texte kann man dieses besondere Sachbilderbuch immer wieder aufs Neue anschauen.

Wo ist bloß Sylvester?

Miranda, die Freundin von Lasse und Maja, besitzt ein süßes Äffchen namens Sylvester. Gerade hat sie ziemlich Stress mit dem Tier. Ständig büxt Sylvester aus, weil er verrückt ist nach Filmen mit Hundewelpen und Katzenbabies. Im Buch „Das Sommergeheimnis“ aus der Reihe „Detektivbüro LasseMaja“ kannst du dich als Detektiv ausprobieren. Denn es gibt eine Menge Mitmachseiten zum Spielen, Backen, Rätseln oder Würfeln. Der Autor Martin Widmark hat schon eine ganze Buch-Reihe für Hobbydetektive geschrieben.

Drei Jungs auf einer Insel

Der Schriftsteller Christian Wiik Gjerde wurde auf einer norwegischen Insel geboren. Schon mit sieben Jahren bekam er sein erstes Boot. Kein Wunder also, dass sein erstes Kinderbuch „Kleeblattsommer“ ebenfalls auf einer Insel spielt. In der Geschichte geht es um Alvar und Jens, die am liebsten in ihrem Baumhaus im Trollwald sitzen und sich verrückte Sachen ausdenken. Eifrig suchen sie auch nach vierblättrigen Kleeblättern. Doch dann wird der eingebildete Magnus ihr Nachbar. Da kommt es zum Streit.

Schwimmbad-Glück

Nur im Freibad riecht es so besonders nach Chlor und Pommes. „Freibad“ heißt eine Sommergeschichte, die von drei Geschwistern erzählt. Weil sie ein Baby vor dem Ertrinken gerettet haben, brauchen Katinka, Alf und Robbie dort den ganzen Sommer über keinen Eintritt bezahlen. Es ist einfach herrlich im Schwimmbad, sogar bei Regen. Am Ende des Buches fällt es schwer, sich von den drei Kindern zu verabschieden.

Schlangen fangen in Florida

Die zwölfjährige Edie muss den Sommer in Florida verbringen. Es ist glutheiß, aber mit der Cousine Rae werden die Ferien vielleicht doch noch gut. Gemeinsam arbeiten die Mädchen eine Liste ihrer verstorbenen Großmutter ab. Auf der stehen seltsame Einfälle: „Eine Schlange mit bloßen Händen fangen“ oder „Flirten lernen“. Der Roman „Dumme Ideen für einen guten Sommer“ macht richtig gute Laune.

(dpa)
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