Film „Vier zauberhafte Schwestern“: Superkräfte für einen guten Zweck

Film „Vier zauberhafte Schwestern“ : Superkräfte für einen guten Zweck

Im Film „Vier zauberhafte Schwestern“ haben Flame, Marina, Flora und Sky besondere Kräfte. Wozu würden die Schauspielerinnen aus dem Film solchen Möglichkeiten nutzen?

Feuer, Wasser, Erde, Luft: Das sind die vier Elemente. Im Film „Vier zauberhafte Schwestern“ kann jede der vier Schwestern eines der Elemente beherrschen. Der Film läuft ab Donnerstag im Kino. Im Interview sprechen die Schauspielerinnen Laila Marie Noelle Padotzke, Lilith Julie Johna und Leonore von Berg über Superkräfte und den Klimawandel.

Wenn ihr dieselben Superkräfte wie die Figuren in dem Film hättet, was würdet ihr damit anstellen?

Leonore: „Ich würde versuchen, die ganzen Probleme wie Hunger, Hitze und die Folgen des Klimawandels zu stoppen. Also ich müsste ausprobieren, ob das klappt, aber mit Feuer würde ich die Sonne von den heißen Orten woanders hintun, wo sie mehr gebraucht wird. Mit Luft würde ich das Geld, was die Millionäre nicht zum Leben brauchen, da weg zaubern und den armen Kindern in Afrika geben, die es brauchen. Dann würde ich dort noch Wasser aus dem Boden holen. Und mit Erde würde ich die Bäume, die gefällt wurden, wieder neu wachsen lassen.“

Glaubt ihr eigentlich, es wäre gut, wenn Menschen tatsächlich solche Superkräfte hätten?

Lilith: „Ich finde, es kommt auf die Superkraft an. Also das allerbeste wäre, wenn ein Mensch zwei Superkräfte hätte: Einmal die Superkraft, alle Menschen gut werden zu lassen. Und einmal die Kraft, den Klimawandel zu stoppen.“

Beschäftigt euch der Klimawandel?

Lilith: „Ja total! Ich finde es nicht so toll, dass manche Menschen einfach immer noch nicht verstehen, was wir gerade mit unserer Umwelt machen.“

Laila: „Was mich besonders beschäftigt: Es gibt eben einen Punkt, an dem es eben nicht mehr zurückgeht. Das ist ziemlich heftig. Meistens gibt es in Filmen immer noch ein Happy End. Aber wir leben in einer Welt, in der es einfach sein kann, dass es kein Happy End gibt. Und das ist erschreckend.“

(dpa)