Hückelhoven-Millich: Jansen im Kubb versiert

Hückelhoven-Millich: Jansen im Kubb versiert

Er sei ein „Strandtäter” und im Kubb nicht unerfahren, bekannte Bürgermeister Bernd Jansen bei der Eröffnung der zweiten Hückelhovener Stadtmeisterschaften im Kubb auf der Anlage im Millicher Schützenwinkel. Es war eine Menge los, was die Beliebtheit dieser „neuen” Sportart unterstrich.

Kubb ist ein altes gotländisches Spiel, das zu Zeiten entstand, als es auf jedem Hof einen großen Holzstoß gab. Mittels Holzscheite gleicher Größe wird Kubb gespielt. Ziel ist es, die fünf gegnerischen Holzscheite, die Kubbs, und anschließend den König mit den Wurfhölzern umzustürzen.

31 Mannschaften waren am Start, worüber sich Frank Engelmann vom ausrichtenden Hückelhovener Verein besonders freute. Er sprach vom zweiten Großereignis dieses Jahres nach der Fußball-WM und dankte allen Sponsoren.

Jansen und der Vorsitzende des Stadtsportverbands Hans-Josef Geiser bewiesen zum Auftakt ihr Talent für die immer beliebter werdende Sportart Kubb.

Stadtmeister wurden die „Holzblöcke” aus Siersdorf, die sich im Viertelfinale gegen die „dritte Generation”, die neue Geheimwaffe des Kubb Auf Hückelhoven, in der tatsächlich drei Generationen zusammenspielten. Den dritten Platz belegten „The Kubb Crashers” aus Hückelhoven, die den ganzen Tag über hoch gehandelt wurden und am Ende doch noch einknickten. Auf Platz vier kamen „Die heiligen drei Königs” aus Waldfeucht.

Für die Kubb-Spieler und ihre große Fan-Gemeinde war es ein schöner Tag, bei dem Kubb auf allerhöchstem Niveau gespielt wurde.

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