Hückelhoven: „Hückelhovens Beste” im Blickpunkt

Hückelhoven: „Hückelhovens Beste” im Blickpunkt

In der „Ehrenamtsstadt”, so Bürgermeister Bernd Jansen, wurden beim Empfang als „Hückelhovens Beste” stellvertretend engagierte Menschen und Institutionen in den Blickpunkt gerückt, die fast alle von der Werbegemeinschaft zu „Hückelho­venern des Jahres” ernannt worden waren.

Für die Tafel, 2006 ausgezeichnet, wurde Vorsitzende Krimhild Witges vorgestellt. Dr. Hans Latour wurde für den 2007 ausgezeichneten ­Eine-Welt-Laden auf die Bühne gebeten. Den THW-Ortsverband (2002) vertrat Vorsitzender Michael Andrés. Nicht vergessen wurde der Förderverein Schacht 3 (2008), dessen Vorsitzender Franz-Josef Sonnen verhindert war.

Für den 2008 gestorbenen Bauunternehmer Willi Waldhausen, Hückelhovener des Jahres 1999, betrat Sohn Wolfgang die Bühne. Der Technische Beigeordnete, Dr. Achim Ortmanns, vertrat seinen ehemaligen Arbeitgeber, den Eschweiler Bergwerksverein (2004). Das mittlerweile aufgelöste Rurtal-Trio, 2001 geehrt, hatte eine Videobotschaft geschickt. Emmy und Heins Dohmen (2009) repräsentierten Hilfarth ebenso wie Karin und Hermann-Josef Knur (2003). Sie sind Ankerpunkte im kulturellen Leben.

Für ihr soziales Engagement war Marlies Küppers 2000 ausgezeichnet worden. Evelyn Pfister und Heinz Kuypers vertraten die 2005 geehrte Schlaganfall-Selbsthilfegruppe. Erfolgstriathletin Beate Görtz war Hückelhovenerin des Jahres 2010.

Erster Hückelhovener des Jahres war 1998 der mittlerweile verstorbene Friedhelm Laaser, der sich früh für die Integration durch Sport eingesetzt hatte. Er wurde von Sohn Jürgen vertreten. Ebenfalls durch den Sohn, Max, vertreten, wurde Adolf Freiherr Spies von Büllesheim gewürdigt, der 2011 gestorben war und das Haus am See in Ratheim nicht mehr erleben durfte.

Mehr von Aachener Nachrichten