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Osterausflug mit Aussicht: Tour von Epen nach Mechelen

Osterausflug mit Aussicht: Tour von Epen nach Mechelen

Wandern in Südlimburg ist zu jeder Jahreszeit reizvoll. Die Region zwischen Aachen und Maastricht ist eines der beliebtesten Ausflugs- und Reiseziele für Familien aus dem In- und benachbarten Ausland. Unsere Wanderung führt heute von Epen nach Mechelen und zurück.

Und das sind die gpx-Daten: http://www.gpsies.com/map.do?fileId=opdtrvybpyawdrgd

Der Startpunkt ist das Hotel „Ons Krijt-land“ in Epen. Mit Blick auf das Hotel gehen wir links an dem Gebäude vorbei und halten uns an dem Parkplatz auf der Rückseite rechts in Richtung der weißen Ferienappartements. Vor der Hecke, bei einer Reihe von Steinen, biegen wir links ab auf einen Feldweg, dem wir geraume Zeit mit einem weitläufigen Blick über die südlimburgische Hügellandschaft folgen.

Wir erreichen einen Verkehrsweg (Gulperweg), an dem wir rechts abbiegen. Am Querweg (Schweiberg) geht es nach rechts weiter. Wir folgen der Straße aber nur für 100 Meter. Dann verlassen wir den Verkehrsweg nach Haus Nummer 84 nach links und wandern abwärts durch den Wald. Ein einsames Haus mit roten Läden am Waldrand fällt auf.

Wir erreichen den Waldrand, ignorieren die Abzweigung nach links (mit Bank). Auch der Rechtskurve, wenige Meter weiter folgen wir nicht (Schwarz), sondern laufen geradeaus aufwärts. Fast oben angekommen, beachten wir die mit einem schwarzen Pfahl markierte Abzweigung nach rechts nicht. Wir folgen stattdessen der Linkskurve (ebenfalls Schwarz). Am asphaltierten Verkehrsweg geht es nach rechts weiter (Blau-Schwarz). An der Abzweigung mit Hinweisschild „Wittem“ folgen wir weiter der blau-schwarzen Markierung und biegen links ab. Der Waldweg führt zwischen Golfplätzen hindurch. Unser Weg dreht nach rechts in Richtung Clubhaus.

Hier bleiben wir geradeaus. Rechter Hand sehen wird ein steinernes Wegkreuz. Links liegt mitten im Golfplatz ein großer Teich. Schließlich führt der Weg mit einer Linkskurve abwärts. Wir halten uns rechts, gehen an Bank und Schranke vorbei. Bei der Abzweigung mit dem großen Findling nach etwa 250 Metern biegen wir rechts ab. Mit einer Rechtskurve bringt uns der Weg bis an den äußersten Zipfel des Golfplatzes. An der Y-Gabelung halten wir uns links, laufen abwärts und entfernen uns damit vom Golfplatz.

Achtung: Weiter unten, wo es wieder flach wird, finden wir fünf Meter rechts neben einer Holzbank ein eisernes Klapptor. Durch dieses Klapptor gehen wir in eine Wiese. Mit Blickrichtung nach links haben wir einen schönen Ausblick auf Partij. Es folgt ein weiteres Klapptor. Anschließend gehen wir eine Wiese hoch. Der Waldrand liegt rechts von uns.

Auf der Kuppe bietet sich ein weiterer schöner Blick — hier in Richtung Vijlen. Die Kirche in der Ferne und auch die Windräder in Aachen-Orsbach sind gut zu erkennen. Wir wandern die Wiese abwärts und nutzen einen hölzernen Durchgang. Ein schmaler Fußweg führt weiter bergab, später über eine Wiese. Neben einem silbernen Gatter gibt es ein Klapptor. Weiter geht es einen Hohlweg hinab, in dessen Böschung Dachse ihre Höhlen gebaut haben. Das Drehkreuz nach rechts beachten wir nicht! Etwas erhöht und kaum zu sehen, lädt eine Bank mit Fernsicht zu einer Pause ein.

Wir gelangen an einen Querweg. Hier biegen wir rechts ab und wandern bis zur Durchgangsstraße. Im Vierkanthof „Hoeve de Plei“ kann man eine Rast einlegen. Hinter dem Haus lädt eine traumhaft ruhige Sonnenterrasse zum Verweilen ein. Hier kann man in der Gesellschaft von Hühnern und Ziegen Kaffee und Limburgse Vlaai genießen. Aber auch auf der Hoofdstraat gibt es zahlreiche Lokale, die zur Einkehr einladen. Mehr als die Hälfte der Wanderung ist jetzt auch geschafft.

Wir wenden uns an der Hauptstraße (Hoofdstraat) bei „Hoeve de Plei“ nach links, und Vorsicht: Wenn wir keine weitere Pause einlegen möchten, biegen wir an der nächsten Abzweigung vor der Metzgerei nach rechts ab. Wenige Meter weiter — vor dem Parkplatz am Dokter-Janssenplein — halten wir uns erneut rechts und folgen dem Meester Beukenweg. Wer zunächst weiter der Hoofdstraat folgen will, kann dort noch einige typische südlimburgische Einkehrmöglichkeiten entdecken.

Wo der Meester Beukenweg mit einer Linkskurve bergan führt, wandern wir weiter geradeaus durch die Göhlwiesen. Nach 200 Metern queren wir die Göhl über einer Holzbrücke und wandern in Richtung Dalbissen. Der Weg wird schmaler. Er wird flankiert von einem Bach namens Landeu. Wenn wir die Durchgangsstraße erreichen, biegen wir für 50 Meter links ab, um auf der gegenüberliegenden Straßenseite einem namenlosen Weg zu folgen.

Ein möglicher Schlenker: Wenn man an der Durchgangsstraße 300 Meter nach rechts wandert, kommt man zum „Geulhof“. Hier gibt es kulinarisch für jeden etwas: Eisspezialitäten, Pfannkuchen, Forellen aus dem hinter dem Lokal liegenden Angelweiher und vieles mehr. Wer diesen Schlenker macht, muss natürlich später die 350 Meter auf der Durchgangsstraße zurückgehen, um auf den oben beschriebenen, namenlosen Weg zu gelangen. Dann geht es so weiter: Wir passieren rustikale Fachwerkhöfe und erreichen eine Mariengedenkstätte. Dahinter biegen wir rechts ab und wandern den Schweiberg hoch. Neben dem Haus mit der Nummer 15 A gibt es einen Fußweg zwischen den Fachwerkhäusern. Ein Drehkreuz führt zu einem schmalen Pfad zwischen Hecke und Zaun. Linker Hand entdecken wir einen wunderschönen Picknickplatz.

Ein weiteres Drehkreuz entlässt uns in eine Wiese. Sechs weitere Drehkreuze führen durch mehrere Wiesen mit Blick auf die Hügellandschaft. Dann finden wir uns auf einem Feldweg wieder — und blicken auf die Kirche von Epen. Wir biegen rechts ab (Rot-Grün-Blau). Bei der Abzweigung neben dem grünen eisernen Wegkreuz bleiben wir geradeaus (Blau). Am Querweg mit der erhöht stehenden Bank geht es nach links weiter. Bei dem Wegkreuz weiter unten halten wir uns rechts. Wir folgen den Hinweisschildern in Richtung Kosberg. Wir folgen dem Weg zwischen Hecke und Wiese aufwärts. Es lohnt, sich ab und zu mal umzuschauen, denn die Sicht wird immer weitläufiger, je höher man wandert. Am höchsten Punkt wandern wir an den Ferienappartements von „Ons Krijtland“ vorbei. Der Startparkplatz ist jetzt schon ganz nah.