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Einstimmung auf Halloween: Zombiefilme und -serien, die im Oktober Pflicht sind

Einstimmung auf Halloween : Zombiefilme und -serien, die im Oktober Pflicht sind

Der Oktober ist da, Halloween naht. Und was ist die perfekte Vorbereitung für die Gruselnacht? Untote, die hirnbefreit umherwandeln und Menschen als lebendiges Frischfleischbuffet betrachten. Wir stellen ein paar der besten Zombiefilme und -serien vor, die man unbedingt sehen muss.

Das Genre Zombiefilm ist doch vielschichtiger, als so mancher glauben mag: Es gibt Zombiehorror, Zombiekomödien, Zombieparodien und sogar Zombiemusicals und Sport-Zombiefilme. Oft geht die Apokalypse einher mit harscher Gesellschaftskritik – mal mehr, mal weniger subtil.

Doch die kannibalistischen Untoten sind nicht jedermanns Sache. Vielleicht finden aber auch diejenigen, die den wandelnden Zombies eher nicht viel abgewinnen können, in unserer Liste doch einen für sie interessanten Filmtipp.

I Am Legend

Ein Mann gegen den Rest der Welt – eine Heldengeschichte, bei der viele Zuschauer vermutlich mit den Augen rollen, haben sie diese doch schon unzählige Male gesehen. Dasselbe ließe sich auch über „I Am Legend“ sagen. Der Vorteil des Films ist aber, dass er mit zwei unschlagbaren Argumenten besticht: Zombies und Will Smith.

In dem Film aus dem Jahr 2007 spielt Smith den Virologen Robert Neville, der der letzte Überlebende in New York City zu sein scheint. Rückblenden zeigen, wieso das so ist: Vor drei Jahren entwickelten Ärzte vermeintlich ein Heilmittel gegen Krebs – indem sie ein Masern-Virus modifizierten. Das Virus mutierte jedoch und tötete den Großteil der Menschen. Der überwiegende Rest entwickelte Symptome, die zunächst einer Tollwut glichen, bis sie sich in aggressive und hungrige Zombies verwandelten. Nur wenige Menschen erwiesen sich als immun. So auch Robert Neville: Weil der Virologe sich vorwirft, nichts gegen die Ausbreitung des Virus getan zu haben und weil er seine Familie während der Evakuierung Manhattans bei einem Unfall verloren hat, ist er in der menschenleeren Stadt geblieben, um ein Heilmittel zu finden.

Sein einziger Trost ist Schäferhündin Samantha, die ihn auf seinen gefährlichen Touren durch die verlassenen Straßen New Yorks begleitet und auf ihn aufpasst. Denn in den dunklen und verfallenen Gebäuden lauern zahlreiche infizierte Kreaturen, die kein Sonnenlicht ertragen können und Neville nur zu gerne erwischen würden. Ob es ihnen gelingt? Oder findet der Virologe doch ein Heilmittel und schafft es, die Menschheit zu retten?

Ein New York City, in dem mitten auf den Straßen und an bekannten Sehenswürdigkeiten Pflanzen und Bäume wuchern sowie Löwen, Antilopen und andere Wildtiere spazieren gehen: In der Zukunftsvision von „I Am Legend“ hat sich die Natur mit der Verdrängung der Menschen die Welt zurückerobert – vorwiegend an den Originalschauplätzen in New York City zu drehen, hat sich auf jeden Fall gelohnt, da so eine beklemmende und atmosphärische Szenerie geschaffen wird. Es ist unheimlich, Smith bei seinen gefährlichen Streifzügen und seinem trostlosen Alltag, der immer gleich abläuft, zu begleiten. Was macht es mit einem, zu denken, als letzter verbleibende Mensch auf der Erde zu wandeln? Robert Neville kommt damit nicht sonderlich gut zurecht. Er ist so einsam, dass er sogar anfängt, mit Schaufensterpuppen zu sprechen. Die einzige, die ihm etwas Menschlichkeit einhauchen kann, ist seine Hündin Sam.

Für einen Zombiefilm ist es erfrischend, dass die infizierten Kreaturen keine Monster sind, die nur ihr Hunger interessiert – im Gegenteil: In „I Am Legend“ scheinen sie Gefühle zu haben oder zumindest so etwas wie einen Gemeinschaftssinn zu empfinden, denn als Robert Neville einen der ihren für seine Experimente entführt, sind sie ganz und gar nicht begeistert. Fun Fact: Der amerikanische Sänger der Band Faith No More lieh den Zombies seine Stimme – ihre Schreie stammen von ihm. So ist „I Am Legend“ ein eher ungewöhnlicher Zombiefilm – vielleicht sogar eher ein zu hollywoodmäßiger und glattgebügelter Blockbuster, aber mit Sicherheit ein Spaß bereitender. (mepo)

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I Am Legend, 2007, von Francis Lawrence, u. a. mit Will Smith, Alice Braga und Emma Thompson, 100 Minuten (Kinofassung), FSK 16, verfügbar im Stream bei folgenden Anbietern: Netflix (im Abo ab 7,99 € im Monat), Amazon (Kaufen: 3,99 €, Leihe: 3,99 €), Maxdome (Kaufen: 9,99 €, Leihe: 3,99 €), iTunes (Kaufen: 3,99 €, Leihe: 3,99 €), Google Play (Kaufen: 3,89 €, Leihe: 3,89 €)

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Die Nacht der lebenden Toten

Es ist der Beginn der Zombiefilme. Mit „Die Nacht der lebenden Toten“ (Originaltitel: Night of the Living Dead) hat der Regisseur George A. Romero nicht weniger gemacht, als ein neues Genre zu begründen. Er ist der Mann, der den Zombie von heute erfand. Zwar gab es schon vor seinem bahnbrechenden Werk Filme, in denen Zombies vorkamen, wie zum Beispiel „White Zombie“ von 1932. Doch dort waren Zombies noch keine wandelnden Untoten, denen nach Menschenfleisch dürstet, sondern durch Voodo-Zauber gebannte Sklaven. Erst Romero machte aus den Kreaturen die schlurfenden, blutgierigen Wesen, die nur durch das Zerstören des Gehirns gestoppt werden können, wie wir sie heute kennen.

Die Story des 1968 erschienenen Horrorfilms ist recht simpel: Plötzlich erheben sie sich aus den Gräbern, die wandelnden untoten Kannibalen mit großem Appetit. Auf der Flucht verschanzen sich mehrere Personen in einem Haus – und hoffen, dass sie die Nacht überleben.

Der Schwarz-Weiß-Film kostete nur 114.000 Dollar, spielte aber mehr als 20 Millionen ein. Von der Kritik wurde der Film damals verrissen. Heute gilt er als Kult und Meilenstein des Horrorfilms. Dass er mittlerweile nicht mehr als banaler und brutaler Schund, sondern durchaus als Kunst angesehen wird, zeigt sich auch in der Tatsache, dass er in die Filmsammlung des New Yorker Museum of Modern Art aufgenommen wurde. Auch wenn er für heutige Verhältnisse eher harmlos ist, darf man seine Wirkungskraft nicht unterschätzen. (bwi)

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Die Nacht der lebenden Toten, 1968, von George A. Romero, u. a. mit Duane Jones, Judith O’Dea und Karl Hardman, 96 Minuten, FSK 16, verfügbar im Stream bei folgenden Anbietern: Amazon (im Abo, sonst Kaufen: 4,99 €, Leihe: 3,89 €), iTunes (Kaufen: 4,99 €, Leihe: 3,99 €).

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Dawn of the Dead

Seinen bahnbrechenden Meilenstein „Die Nacht der lebenden Toten“ setzte George A. Romero zehn Jahre später mit „Dawn of the Dead“, in Deutschland auch unter dem Titel „Zombie!“ gelaufen, fort (die Trilogie endete mit dem nicht mehr ganz so gelungenen „Day oft he Dead“, deutsch auch: „Zombie 2“). In „Dawn of the Dead“ geht es um mehrere Personen, die sich bei einer Zombie-Epidemie in einem Einkaufszentrum verschanzen. „Dawn of the Dead“ wurde – gerade auch wegen der Wahl des Handlungsortes – nie nur als hirnloser, gewalttätiger Zombiefilm gesehen, sondern als eine Kritik am Kapitalismus und an der Konsumgesellschaft.

„Dawn of the Dead“ wurde schnell zum Kultfilm – zum einen, da er aufgrund seines Erfolgs nicht nur eine große Fangemeinde bekam, sondern auch eine Flut an Zombie-Filmen auslöste; zum anderen, da er aufgrund seiner heftigen Gewaltszenen stark kritisiert und so natürlich auch berüchtigt wurde.

Wahrscheinlich trug zum Kultfaktor vor allem bei, dass die Filmemacher durch das kleine Budget gezwungen waren, für die Special Effects und blutigen Gore-Szenen kreativ zu werden. Tom Savini war für die Effekte zuständig und ließ sich einiges Handgemachte einfallen, um die Gewaltszenen möglich zu machen. In einer Szene etwa, in der einem Zombie die Schädeldecke abgetrennt wird und das Blut aus dem Kopf quillt, hockte Savini versteckt hinter den Kulissen neben dem Zombie-Darsteller und pumpte per Hand das Kunstblut durch einen Schlauch über den Kopf des Schauspielers. Bis heute werden Savinis Effekte von Fans geliebt und gelobt.

2004 entstand unter der Regie von Zack Snyder ein gar nicht mal so schlechtes Remake, das abermals für einen kurzen Boom von Zombiefilmen sorgte. (bwi)

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Dawn of the Dead, 1978, von George A. Romero, u. a. mit David Emge, Tom Savini und Ken Foree, 118 Minuten, FSK Keine Jugendfreigabe (ungekürzt), momentan bei keinem der gängigen Streaming-Anbieter verfügbar.

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Anna und die Apokalypse: Ein Zombie Highschool Musical

„High School Musical“ trifft „Dawn of the Dead“ – Zombiemusicals gibt es wahrlich nicht viele! So ist „Anna und die Apokalypse“ eine seltene Perle, die nur sehr wenige Menschen zufriedenstellen dürfte. Für die einen wird zu viel gesungen, für die anderen werden zu viele Menschen gegessen. Filmfans, die Musicals und Zombie-Splatter-Filme lieben, gibt es eben nicht gerade wie Sand am Meer. Die kleine Zielgruppe aber darf sich freuen, denn mit diesem Film ist ein ganz wunderbarer kurzweiliger Spaß gelungen. Dass der Film keine größere Aufmerksamkeit bekommen hat, liegt neben seinem speziellem Zielpublikum wohl auch an den unbekannten Namen der Beteiligten.

In „Anna und die Apokalypse“ wird getanzt und gesungen á la „High School Musical“. Doch auch der Zombie-Plot kommt nicht zu kurz: In der Weihnachtszeit bricht ein Zombievirus aus und stürzt die Welt ins Chaos. Wir verfolgen dabei mehrere Schülerinnen und Schüler, überwiegend die typischen Außenseiter, zunächst mit ihren Teenie-Problemchen, dann mit handfesteren Zombieproblemen. Die Handlung entspinnt sich in genregerechter Natur, der Hauptort ist dabei die Schule.

Diese Mischung aus Teenie-Musical und Zombiehorror, die so gar nicht zusammenpassen will, bekommt genau durch diesen Gegensatz seinen besonderen Reiz. Wenn Anna singend mit Kopfhörern in den Ohren zur Schule geht und dabei ihr Teenie-Liedchen vom neuen Morgen singt, während im Hintergrund die Nachbarn von Zombies gejagt und gefressen werden und die Apokalypse beginnt, zeugt das nicht nur von Witz und Ironie, sondern auch von der Beherrschung zweier Genres. Ein bisschen hat sich der britische Film dabei allerdings beim Landsmann „Shaun of the Dead“ bedient, vor allem was den Witz angeht.

So unvereinbar, wie man meinen mag, sind die zwei Genres Musical und Zombiehorror gar nicht. „Anna und die Apocalypse“ macht es vor. (bwi)

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Anna und die Apokalypse, 2017, von John McPhail, u. a. mit Ella Hunt, Malcolm Cumming und Paul Kaye, 92 Minuten, FSK 16, verfügbar im Stream bei folgenden Anbietern: Amazon (im Abo, sonst Kaufen: 5,99 €, Leihe: 2,99 €), Maxdome (Kaufen: 7,99 €, Leihe: 2,99 €).

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Resident Evil

Computerspielverfilmungen sind immer eine heikle Angelegenheit – sehr viel kann schiefgehen, die Erwartungen sind meist hoch, es gibt viele Fans, die man verprellen kann. Bei „Resident Evil“ hat es allerdings recht gut funktioniert – auch weil (oder obwohl?) man sich in vielen Bereichen vom Spiel entfernt hat und eigene Wege gegangen ist. Und das ganz erfolgreich: Mit sechs Teilen ist Resident Evil eine sehr langlebige Zombiefilm-Reihe.

Den Beginn machte der erste Resident-Evil-Film 2002: In einem geheimen unterirdischen Labor entwickeln Forscher ein Virus, das tote Zellen wiederbeleben soll. Doch es läuft etwas schief, woraufhin die gesamte Forschungsstation sofort abgeriegelt wird. Ein bewaffnetes Team soll in das Labor eindringen und herausfinden, was passiert ist. Unten begegnen die Spezialkräfte allerdings Kreaturen, die ihnen alles andere als friedlich gesinnt sind.

„Resident Evil“ ist in erster Linie auf Effekte und Spannung angelegt – und das sehr wirksam. Vermeintlich tote Personen, die plötzlich die Augen aufreißen und sich bewegen sind für so manche Jump-Scares gut. Die Spannung und der Gruselfaktor werden hochgehalten, auch an Action und Atmosphäre mangelt es nicht.

Ursprünglich sollte Altmeister George A. Romero das Videospiel verfilmen. Doch es gab kreative Differenzen mit den Produzenten, sodass Paul W. S. Anderson die Regie übernahm (der auch drei Fortsetzungen drehen sollte). Bei den Dreharbeiten lernte er Milla Jovovich kennen und lieben, die er später heiratete (und noch in einigen seiner Filme einsetzte). Und damit wären wir bei einem weiteren Pluspunkt für die Resident-Evil-Reihe: Milla Jovovich, die die Hauptfigur Alice verkörpert. Und sie ist nicht die einzige starke Frauenfigur in dem Film: Auch Michelle Rodríguez ist Teil des Spezialteams, in von ihr gewohnter Hau-Drauf-Manier.

Schlecht für „Resident Evil“ war nur das Aufkommen der Zombieserie „The Walking Dead“, denn sie setzte neue Maßstäbe. Durch diese Serie wurden die Zuschauer an gute, handfeste Make-Up-Effekte gewöhnt. Vor allem in den späteren Teilen von „Resident Evil“ stören daher die zum Teil billig wirkenden CGI-Effekte. Auch die Entfernung vom klassischen schlurfenden Zombie zu einem etwas größeren Tentakel-Monsterwesen, mit dem man sich den Computerspielen annäherte, sorgte nicht gerade für mehr Spaß.

Dennoch ist mit „Resident Evil“ zweifelsohne eine der besten Zombiefilm-Reihen gelungen. Für einen (langen) Filmabend für Zombiefans genau das richtige. (bwi)

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Resident Evil, 2002, von Paul W. S. Anderson, u. a. mit Milla Jovovich, Michelle Rodríguez und Heike Makatsch, 100 Minuten, FSK 16, verfügbar im Stream bei folgenden Anbietern: Netflix (im Abo), Amazon (Kaufen: 7,99 €, Leihe: 2,99 €), Maxdome (Kaufen: 9,99 €, Leihe: 2,99 €)., iTunes (Kaufen: 8,99 €, Leihe: 3,99 €), Google Play (Kaufen: 7,99 €, Leihe: 2,99 €).

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World War Z

Zombiefilme brauchen Zombies. Am besten jede Menge. Oder wie im Fall von „World War Z“ unendlich viele. Der Film von Marc Forster geizt nicht mit den Untoten, die umherwandeln, sich in Masse zusammenrotten und nur ein Ziel haben: Menschen töten und fressen. Das wird in dem Werk von 2013 in beeindruckenden Bildern gezeigt, mit Schauplätzen auf der ganzen Welt.

Im Mittelpunkt des Films, der auf einem Buch von Max Brooks (Operation Zombie: Wer länger lebt, ist später tot; 2006) basiert, steht der frühere UN-Mitarbeiter Gerry Lane (Brad Pitt). Der ist mit seiner Familie in Philadelphia, Pennsylvania unterwegs als plötzlich eine Zombie-Pandemie ausbricht. Innerhalb weniger Sekunden verwandeln sich Menschen nach einem Zombie-Biss in einen eben solchen. Lane kann sich und seine Familie in ein Hochhaus retten, von dem aus sie mit einem Hubschrauber ins UN-Hauptquartier, das sich auf einem Kriegsschiff der Navy befindet, geflogen werden. Dort wird ihm gezeigt, wie dramatisch die Lage überall auf der Welt ist. Lane soll daraufhin den Virologen Andrew Fassbach (Elyes Gabel) begleiten, um den Ursprung der Seuche zu finden, damit ein Impfstoff entwickelt werden kann.

Gemeinsam fliegen sie nach Südkorea, wo die ersten berichte über die Zombies gab. Auch Israel wird Schauplatz der Suche, denn bereits vor dem Ausbruch wurde eine große Mauer rund um Jerusalem gebaut, um die Menschen dort zu schützen. Es wird daher vermutet, dass der israelische Geheimdienst Informationen über die Bedrohung hatte. Hier spielt sich dann auch eine der beeindruckendsten Szenen des Films ab, wenn sich massenhaft Zombies in bester „Schlacht um Helms Klamm“-Manier aus „Herr der Ringe“ zusammenrotten, um die Mauern zu überwinden.

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In Israel Lernt Lane die israelische Soldati „Segen“ (Daniella Kertesz) kennen und rettet ihr nach einem Zombie-Biss das Leben. Wie, verraten wir an dieser Stelle natürlich nicht. Gemeinsam machen sie sich auf nach Cardiff, Wales. Dort ist eine Forschungseinrichtung der UN, die ein Heilmittel verspricht. Die Reise erfolgt natürlich nicht ohne Probleme und vor Ort werden Lane und „Segen“ erneut von einer Schar Zombies empfangen. Ob die Welt noch zu retten ist? (bph)

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World War Z, 2013, von Marc Forster, u. a. mit Brad Pitt, Mireille Enos, Matthew Fox und James Badge Dale, 132 Minuten (Extended Action Cut), FSK 16, verfügbar im Stream bei folgenden Anbietern: Netflix (im Abo ab 7,99 € im Monat), Amazon (im Abo ab 5,84 € im Monat, Kaufen: 8,99 €, Leihe: 2,91 €), Maxdome (Kaufen: 8,99 €, Leihe: 2,99 €), iTunes (Kaufen: 8,99 €, Leihe: 3,99 €), Google Play (Leihe: 2,99 €)

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Goal of the Dead – Elf Zombies müsst ihr sein