Erkelenz-Hetzerath: Ferienspiele enden mit großer Wasserschlacht

Erkelenz-Hetzerath: Ferienspiele enden mit großer Wasserschlacht

Die Ferienspiele der Stadt Erkelenz sind traditionell auf Hohenbusch mit einer zünftigen Wasserschlacht zwischen den Kindern und Jugendlichen auf der einen sowie den Betreuern auf der anderen Seite zu Ende gegangen.

Zur Unterstützung hatte das Team um den Jugendpfleger Markus Wilmer Bürgermeister Peter Jansen gewinnen können, der jedoch am Freitagnachmittag ohne die tatkräftige Unterstützung seiner Beigeordneten auskommen und sich den prall gefüllten Wasserbomben stellen musste.

Die vier Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde standen im Mittelpunkt der dritten Woche. „Wir haben getöpfert, Drachen gebastelt und hatten auch Besuch von einem Feuerschlucker”, erklärte Eva Levoz. Die Abiturientin war als Betreuerin bei der Ferienfreizeit dabei.

Wie ihre Mistreiter Alina Reinertz und Erik Steins fand sie es sinnvoller, sich im Sommer um die Kids zu kümmern, als „nur abzuhängen”. Die dreiwöchige Maßnahme der Stadt sei eine sinnvolle Vorbereitung für Leute, die Lehrer oder Kindergärtner werden wollen, finden die Betreuer rückblickend. Als erste Voraussetzung für den Job nennen sie Engagement und die Fähigkeit, mit Kindern umgehen zu können.

Seit Januar hatte sich das 20-köpfige Team auf seinen Ferieneinsatz vorbereitet, um den rund 120 jungen Teilnehmern ein vielseitiges und altersgerechtes Programm anbieten zu können. „Zusätzlich zum kinderorientierten Programm hatten wir auch etwas für die Generation 14plus im Petto”, erklärte Wilmer.

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