Heinsberg-Kirchhoven: Feldkapelle erstrahlt in neuem Glanz

Heinsberg-Kirchhoven: Feldkapelle erstrahlt in neuem Glanz

Wer von Kirchhoven Richtung Haaren fährt, hat sie links des Weges sicherlich schon gesehen, die kleine Vinner Feldkapelle. Liebevoll gepflegt wird das kleine Gotteshaus, das aus dem Anfang des 19. Jahrhunderts stammt und an dem früher der Fronleichnamssegen gespendet wurde, seit vielen Jahren vor allem von Anneliese Geiser. Josef Geiser und Josef Houben bilden den Kapellenvorstand.

Seit 1911 beherbergt die Kapelle eine Statue der Mutter Gottes, die aus Lourdes stammt. Diese befindet sich seit der Restaurierung des Gebäudes im Jahre 1992 hinter Glas. Ein friedlicher Ort also, bis ihn Anfang des Jahres Vandalen heimsuchten, die gesamte hölzerne Innenkonstruktion der Kapelle mit der darin befindlichen Statue einfach umwarfen und damit teilweise zerstörten.

Nach vielen Stunden ehrenamtlicher Arbeit des Wiederaufbaus erstrahlt das kleine Kapellchen jetzt wieder in neuem Glanz.

Heinz Houben übernahm dabei die Schlosserarbeiten, Heinz Windeln die Malerarbeiten. Die neuen Schnitzereien in der Feldkapelle stammen von Paul Schrader.

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