Bunter Strauß an Volksmusik: Eschweiler Geschichtsverein musiziert in der Pro-Seniore-Residenz

Bunter Strauß an Volksmusik : Eschweiler Geschichtsverein musiziert in der Pro-Seniore-Residenz

Der Termin ist fix: (Mindestens) Einmal im Jahr besuchen Aktive des Eschweiler Geschichtsvereins die Bewohner der Pro-Seniore-Residenz, um mit ihnen die eine oder andere kurzweilige Stunde zu verbringen. Vor wenigen Tagen machten nun Leo Braun und seine Mitstreiter des Arbeitskreises Mundart Station in der Odilienstraße. Im Gepäck ein bunter Strauß mit Volksliedern, der die Herzen der Mitsängerinnen und -sänger merklich höher schlagen ließ.

Kaum hatte Peter Goerres am Klavier die ersten Takte des Liedes „Das Wandern ist des Müllers Lust“ anklingen lassen, als die Seniorinnen und Senioren vollkommen textsicher einstimmten. Auch sehr zur Freude des Mitarbeiterteams um Residenzberaterin Carola Kischlat. Wenig später klapperte die Mühle am rauschenden Bach, bevor „Ein Jäger aus Kurpfalz“ durch den grünen Wald ritt.

Ergänzt wurde das Mitsingprogramm durch ein Solo von Marianne Savelsberg, die zur Melodie von „Kein schöner Land“ ein Loblied auf die Indestadt anstimmte: „Os schön Stadt Eischwiele“. Marie-Theres Kugel erinnerte mit einer Geschichte an „Teischejeld“ und „Klömpchere koofe“, während Hermann Hoven das Ferdi-Keutmann-Gedicht „Aber bitte mit Sahne“ zur Freude der Zuhörer vortrug.

„Hoch auf dem gelben Wagen“ ging es schließlich auf die Zielgerade, wo der Chor das wunderbare „Kein schöner Land“, diesmal im Original, hören ließ und einen für alle Beteiligten gelungenen Nachmittag würdig abschloss.

(ran)