München: Soundprojektoren sind Alternative zu Surround-Sets

München: Soundprojektoren sind Alternative zu Surround-Sets

Der Klang der integrierten Boxen von Flachbildfernsehern gibt in der Regel nicht viel her. Wer adäquaten Sound will, greift deshalb nicht selten zu Surround-Lautsprecher-Sets. Eine Alternative sind so genannte Sound-Projektoren, kompakte Lautsprecherleisten mit integriertem Verstärker, berichtet die Zeitschrift „Chip Test & Kauf”.

Im Test belegte das Modell Canton DM 90 (Preis 1300 Euro) Platz eins. „Dieser Soundprojektor klingt sonor und detailreich wie eine richtige Hifi-Anlage”, sagt Chefredakteur Ingo Kuss. Auch die räumliche Klangabbildung sei gut.

Auf Platz zwei landete die Yamaha-Soundbar (1300 Euro). Sie stellt laut Testurteil die hinteren Schallquellen noch eindeutiger und fokussierter dar.

Billiganbietern aus Fernost gibt Kuss in dem neuen Marktsegment derzeit noch keine Chance, weil die ultrakompakte Bauweise anspruchsvolle Technik und hohen Entwicklungsaufwand erfordere. Wer weniger Geld ausgeben will, sollten einen Blick auf die sechstplatzierte Philips-Box werfen. Sie kostet 800 Euro und erhielt die Note gut.

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