Berlin: Outdoor-Navis für den Wander- oder Fahrradurlaub

Berlin: Outdoor-Navis für den Wander- oder Fahrradurlaub

Die Orientierung im Wald oder auf kleinen Radwegen stellt andere Anforderungen an einen GPS-Empfänger als das Navi fürs Auto.

Die Computerzeitschrift „ct” stellt in ihrer aktuellen Ausgabe die derzeit verfügbaren Outdoor-Navis vor und rät, dabei auf Kartenmaterial, einen sonnenlichttauglichen Bildschirm und lange Akku-Laufzeit zu achten.

Für einen Wochenendausflug in den Harz reiche auch das Smartphone mit GPS-Empfang und Kartenortung aus, schreibt „ct”-Autor Ulrich Hilgefort. Bei längeren Touren und höheren Ansprüchen stößt die Handy-Navigation aber schnell an ihre Grenzen. Hier bietet sich eines der sieben Outdoor-Navis an, die von der „ct” getestet wurden. Beim Kartenmaterial erhielten der Falk Ibex 40, das auch beim GPS-Empfang am besten abschnitt, und das Xplova G5 die Note „sehr gut”.

Die beste Note fürs Display erreichte das Satmap-Gerät Active 10 Plus. Beim Magellan-Gerät Explorist 710 wurden Navigation und Ausstattung positiv bewertet. „Möchte man lieber per Tasten als per Touchscreen navigieren, sollte man sich das Garmin GPSmap 62st und das Satmap-Gerät anschauen”, empfiehlt die Zeitschrift.

Bemängelt werden die hohen Preise von 220 bis 580 Euro. Noch nicht berücksichtigt wurden die Geräte der eTrex-Serie von Garmin, die im Sommer neu aufgelegt werden, zu Preisen ab 119 Euro.