Erkelenz: Zu Praxisanleitern und Mentoren ausgebildet

Erkelenz : Zu Praxisanleitern und Mentoren ausgebildet

Das Hermann-Josef-Krankenhaus ist einer der größten Ausbildungsbetriebe in der Region.

In seiner Krankenpflege und Krankenpflegehilfeschule werden cirka 70 Schüler in den verschiedenen Einrichtungen der Hermann-Josef-Stiftung auf ihren künftigen Beruf vorbereitet. Ein entscheidender Schwerpunkt der Ausbildung ist die Anleitung in der Praxis.

Wie bereits im vergangenen Jahr haben weitere 15 Mitarbeiter(innen) aus Krankenhaus, Altenheim und Ambulantem Pflegezentrum eine Fortbildung zum Praxisanleiter und Mentor erhalten. In den 175 Stunden theoretischen Unterrichts wurden praxisorientierte Themen wie Pflegetheorie, Kommunikation, Pädagogik, Psychologie und Organisation in fünf Wochenblöcken vermittelt.

Die Praxisanleiter haben die Aufgabe, den Anleitungsprozess unter Berücksichtigung pädagogischer und psychologischer Aspekte durchzuführen, Konflikte zu erkennen und zu ihrer Lösung beizutragen, die Kooperation mit allen an der Ausbildung beteiligten Mitarbeiter anzustreben und die Beurteilung und Bewertung der Leistungen der Schüler vorzunehmen.

„Bei den heutigen hohen Qualitätsansprüchen ist es wichtig, besonders gut fortgebildete Mitarbeiter zu haben, die diese Entwicklung mitgestalten können”, meinte Pflegeleiterin Ursula Hönigs, als sie den Absolventen die Zertifikate überreichte.

Die Weiterbildung zum Praxisleiter absolvierten: Helmut Schröders und Nadine Lowis aus Heinsberg; Birgit von Cöllen, Barbara Fitzon, Selvi Yilmaz, Ina Schulfitz, Heidi Backhaus, Sonja Peltzer, Olga Rudi, Barbara Kosytorz, alle aus Erkelenz; Elke Schiffmann, Alexander Anselm, beide aus Hückelhoven, Gisela Drever aus Wegberg, Heidi Lupp und Lizette Engelen, beide aus Swalmen/NL.