Weniger Müll im Kreis Heinsberg

Weniger Müll im Kreis Heinsberg

Kreis Heinsberg. Die Menschen im Kreis Heinsberg produzieren weniger Müll.

Das geht aus einem Bericht der Kreisverwaltung hervor, der im Bau- und Umweltausschuss vorgestellt wurde.

Demnach sank das Pro-Kopf-Aufkommen des Hausmülls um drei Prozent von 166,2 auf 161,3 Kilogramm. Beim Sperrmüll gab es hingegen ein Plus von 4,3 Prozent.

Seit der Einführung des Dualen Systems fielen zudem nicht mehr verwertbare Bestandteile aus den gelben Säcken und Tonnen als Sortierreste an. Im Vorjahr waren das 4676,49 Tonnen.

Gemeinsam mit dem Haus- und Sperrmüllaufkommen sind das 51.659,70 Tonnen. Das entspricht einer Abfallquote von 200 Kilo pro Einwohner, sieben Kilo weniger als in 2003.

Die Sortierreste enthalten neben den Hausmüllanteilen auch verunreinigte Verpackungen. Die Wertstofferfassung und der Grün- und Bioabfallbereich liegen auf dem Niveau der Vorjahre.