Kreis Heinsberg: Training im Schießsport hat sich ausgezahlt

Kreis Heinsberg : Training im Schießsport hat sich ausgezahlt

Nur noch drei Mannschaften und 23 Schützen beteiligten sich an den Aachener Bezirksmeisterschaften mit der Gebrauchspistole .45 ACP.

Die vier Schützen des SSV Rurtal Hückelhoven lieferten ein respektables Ergebnis ab. 1102 Ringe - 40 weniger als beim Vorjahreserfolg - reichten, um den Titel zu verteidigen. Mit 375 Ringen wurde Uwe Petermann-Janclas Bezirksmeister in der Altersklasse.

Bernd Schüller hatte als Vizemeister der Schützenklasse mit 374:377 gegen seinen Dauergegner Ralf Paulus vom CJS Düren das Nachsehen, aber sein gutes Ergebnis war sehr wertvoll für das Team. Denn Harald Lawniczak leistete sich mit 353 Ringen einen „Absturz”, der Platz neun bedeutete. Als Einzelschütze wurde Josef Paczyna mit 328 Ringen auf Platz 15 notiert.

Kaum waren die BDS-Meisterschaften beendet, starteten die Rurtal-Schützen auf der eigenen Schießanlage am Bergerhof in Kleingladbach die 100-Meter-Disziplinen im Vorderlader-Langwaffenbereich des Aachener Bezirks im Rheinischen Schützenbund.

Nur noch drei Schützen waren gewillt, sich mit dem Perkussions-Dienstgewehr zu messen. Da der Dritte kein Rurtaler war, gab es keine Mannschaftswertung. Ewald Reichert gewann mit 129 Ringen vor Norbert Graszewitz (ESV Aachen/120 Ringe) und Klaus Klingen (119 Ringe). Mit dem Perkussions-Freigewehr traten nur neun Schützen in drei Teams an. Wie im Vorjahr erzielten die Rurtaler 396Ringe und verteidigten den Titel. Die Nase vorn hatte einmal mehr Ewald Reichert mit 133 Ringen. Reiner Schlebusch erreichte 132 Ringe. Klaus Klingen (131) wurde Vierter, ringgleich mit dem Dritten.

Während der BDS-Meisterschaften im Standardbereich hielt sich Ewald Reichert zurück und trainierte fleißig Schwarzpulverdisziplinen. Das zahlte sich aus, denn auch mit dem Steinschlossgewehr wetzte er die Vorjahresscharte wieder aus. 133 Ringe waren das Maß aller Dinge.