Theorie in die Praxis umgesetzt

Theorie in die Praxis umgesetzt

Kreis Heinsberg. Die verschiedensten Praktiken, in Not geratene Personen zu befreien, wurden gelehrt. Dazu gehörte auch das theoretische Wissen in den Vorschriften sowie in der Gerätekunde.

Im praktischen Bereich wurde die patientenorientierte Rettung bei Verkehrsunfällen und das richtige Vorgehen bei Ölunfällen geübt. Bei den praktischen Übungen kamen hydraulische Rettungsgeräte und Schneidbrenner zum Einsatz.

Bei der abschließenden Übung, die vom stellvertretenden Kreisbrandmeister Hans-Hubert Plum beaufsichtigt wurde, mussten die Lehrgangsteilnehmer Personen nach einem Verkehrsunfall mit mehreren Pkw und einem Lkw befreien.

Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Zusammenarbeit der Trupps innerhalb der Gruppe und auf die Umsetzung der Theorie in die Praxis gelegt. Dieses Szenario wurde von den Kollegen des NATO Fire Department in Geilenkirchen auf dem Übungsgelände vorbereitet.

Zum Abschluss des Lehrgangs zeigte sich Hans-Hubert Plum sehr zufrieden mit der Leistung der Teilnehmer. Er bedankte sich aber auch bei den Ausbildern für ihre gute Arbeit.

Allen Teilnehmer konnte er eine Teilnehmerurkunde aushändigen: Rüdiger Holzweiler, Helmut Mohren, Alexander Schadick (Erkelenz), Jürgen Vergossen, Dieter Nießen (Gangelt), Andre Krückels, Ralf Claßen, Patrick Gutsche (Geilenkirchen), Toni Botterweck (Heinsberg), Mario Consoir, Guido Fartak (Hückelhoven), Ralph Timmermans, Edwin Otten (Selfkant), Sascha Söffken, Daniel Schmitz-Kröll (Übach-Palenberg), Christoph Quadflieg (Waldfeucht), Gunar Hasmanis, Stefan Randerath, Rene Hlavsa (Wassenberg), Günther Hoffmann und Volker Jansen (Wegberg).