Strahlenschutzlehrgang der Feuerwehr

Strahlenschutzlehrgang der Feuerwehr

Kreis Heinsberg. Einen Strahlenschutz-1-Lehrgang absolvierten 21 Feuerwehrmänner aus dem Kreis Heinsberg.

Dieser Lehrgang ist ein weiterer Baustein in der Ausbildung für Feuerwehrleute zur Bekämpfung von Schadensereignissen mit Gefährlichen Stoffen und Gütern.

Zu der theoretischen Ausbildung gehören Physikalische Grundlagen, Biologische Strahlenwirkung sowie die Handhabung von Strahlenmessgeräten und die Strahlenschutzausrüstung.

Bei der praktischen Ausbildung werden die Strahlersuche, der Kontaminationsnachweis und das taktische Vorgehen bei Strahleneinsätzen geschult.

Kreisbrandmeister Karl-Heinz Prömper betonte, dass dieser Lehrgang eine praxisbezogne Ausbildung sei. Erst in den weiterführenden Lehrgängen Gefährliche Stoffe und Güter II (GSG II) und Strahlenschutz II - in Zukunft zusammengelegt - werde mehr die Einsatztaktik und Planung vermittelt.

Zum Abschluss des Lehrgangs konnte Kreisbrandmeister Karl-Heinz Prömper allen Teilnehmern zur bestandenen Prüfung gratulieren.

Ein Notendurchschnitt von 1,8 belegt die gute Ausbildung, aber auch die Bereitschaft, etwas zu lernen. Darum bedankte er sich besonders bei den Ausbildern, die ihre Freizeit für die Ausbildung neuer Fachkräfte zur Verfügung gestellt haben.

Erfolgreich ausgebildet wurden: Markus Backus, Gregor Küsters (Selfkant), Werner von Helden, Carsten Lehnen, Michael Rieken (Wassenberg), Jürgen Nauß, Achim Kohnke (Wegberg), Torsten Eckardt, Dirk Hammermeister, Holger Eickwinkel, Markus Königs, Michael Oehrl (Hückelhoven), Sebastian Lux, Olaf Knorr (Erkelenz), Christoph Savoir, Holm Blotenberg (Übach-Palenberg), Dominik Schröder, Ralf Claßen (Geilenkirchen), Holger Morjan, Alexander Schmidt und Jens Weckauf (Erkelenz).