Kreis Düren: SPD kritisiert die „Methode Spelthahn“

Kreis Düren : SPD kritisiert die „Methode Spelthahn“

„Die CDU hat die Chance für einen Neuanfang im Kreis Düren vertan“, kommentiert der SPD-Kreisvorsitzende Dietmar Nietan (MdB) die Nominierung von Wolfgang Spelthahn als Landratskandidat.

Nietan: „Die CDU setzt weiter auf die Methode Spelthahn: Selbstinszenierung eines angeblichen Machers, gepaart mit Geldverschwendung auf Kosten unserer 15 Kreis-Kommunen.“ Diese „Methode“ sei jedoch an ihre Grenzen gestoßen: „Rekordschulden, eine Rekordkreisumlage, unter der alle Kommunen ächzen und keine spürbaren Erfolge, die die Kommunen entlasten“, listet er Kritikpunkte auf.

Er fragt sich, ob die offizielle Nominierung Spelthahns „so lange vor sich hergeschoben wurde, um Diskussionen innerhalb aber auch außerhalb der CDU elegant umgehen zu können“. Eine weitere Kandidatur sei nicht zeitgemäß. Nietan: „Spelthahn hat in der Vergangenheit mehr Schlagzeilen als Angeklagter vor Gericht gemacht hat als mit seinen Erfolgen für den Kreis.“