Kreis Heinsberg: Polizei setzt intensive Kontrollen fort

Kreis Heinsberg : Polizei setzt intensive Kontrollen fort

In den Vormittagstunden überprüfte der Verkehrsdienst der Polizei in dieser Woche insbesondere, ob Autofahrer die zulässigen Höchstgeschwindigkeiten an Schulen, Kindergärten und anderen für Kinder gefährlichen Bereichen des öffentlichen Verkehrsraums einhielten.

An drei Tagen fielen insgesamt 301 Autofahrer auf, da sie zu schnell unterwegs waren. 216 Verwarnungsgelder und 85 Ordnungswidrigkeitenanzeige samt Punkten in Flensburg waren die Folge.

13 der Verkehrssünder müssen mit einem Fahrverbot rechnen. Außerdem wurden bei diesen Kontrollen 28 Fahrer angetroffen, die sich selbst oder ihre mitfahrenden Kinder nicht durch den Sicherheitsgurt geschützt hatten. Zwei weitere Verwarngelder waren fällig, da Autofahrer während der Fahrt mit dem Handy telefonierten.

In der Nacht zum Donnerstag hatte die Polizei vor allem die „Discorouten” im Blick. 1345 Geschwindigkeitsmessungen wurden vorgenommen. 187 Fahrer hielten sich nicht an die zulässigen Höchstgeschwindigkeiten. 135 mussten ein Verwarnungsgeld an Ort und Stelle zahlen, gegen 52 Autofahrer wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet. Vier Fahrverbote sind zu erwarten.

Bei allgemeinen Verkehrskontrollen in der Nacht zu Christi Himmelfahrt am 17.Mai wurden sechs Fahrten unter Alkohol- und Betäubungsmitteleinfluss gestoppt. Fünf der überprüften Verkehrsteilnehmer mussten sich einer Blutprobe unterziehen und ein Führerschein wurde sichergestellt, meldete die Pressestelle der Kreispolizeibehörde in Heinsberg am Freitag.