Kreis Heinsberg: Monika Bleutgen am Berufskolleg verabschiedet

Kreis Heinsberg : Monika Bleutgen am Berufskolleg verabschiedet

Am Berufskolleg des Kreises Heinsberg in Erkelenz wurde die stellvertretende Schulleiterin, Studiendirektorin Monika Bleutgen, verabschiedet. Sie stand im Mittelpunkt einer beeindruckenden Feier. Mehrere Gäste brachten ihr gegenüber in ihren Reden große Wertschätzung zum Ausdruck.

So hob Landrat Stephan Pusch unter anderem die gute Zusammenarbeit zwischen dem Schulträger und der stellvertretenden Schulleiterin hervor. Er würdigte ihren Einsatz für das Euregio-Konzept und ihr Engagement als kommissarische Schulleiterin zurzeit der Vakanz des Schulleiterpostens. Herzliche Wort vom Kollegium fanden Angelika Schumacher und Frank Szymanski.

Die Urkunde für den Eintritt ins Pensionärsdasein überbrachte der Leitende Regierungsschuldirektor Otto Allendorff von der Bezirksregierung Köln. Er ging auf die erfolgreiche berufliche Karriere von Monika Bleutgen ein und stellte ihr großes Engagement in den Mittelpunkt.

Schulleiter Paul-Günther Threin machte deutlich, dass die Verabschiedung für ihn auch emotional einen hohen Stellenwert habe. Er gestand Monika Bleutgen zu, Spuren am Berufskolleg hinterlassen zu haben. Sie habe einen Arbeitsstil mitgeprägt, der für die Schule optimal gewesen sei: Teamarbeit bei klaren Verantwortungen. Sie sei für Schüler dagewesen, die man habe, und nicht für die, die man sich wünsche.

Sie sei kritisch, aber auch vermittelnd gewesen, habe kluge Entscheidungen nicht nur getroffen, sondern auch umgesetzt. Eine Vielzahl von Entwicklungen habe Monika Bleutgen gemeinsam mit dem Kollegium vorangetrieben, hieß es weiter. Zwei Dinge fanden besondere Erwähnung: das Engagement in der Schulentwicklungsarbeit und die Fortbildung an den pädagogischen Tagen. Schulleiter Paul-Günther Threin sprach abschließend von sieben tollen Jahren, die er zusammen mit Monika Bleutgen in der Schulleitung verbracht habe.

Viele Gäste nahmen nach dem Schlusswort von Monika Bleutgen die Gelegenheit wahr, einer beliebten und verdienten Pädagogin für ihr Wirken zu danken.