Kreis Düren: Mehrere Einbrüche im Kreis Düren

Kreis Düren : Mehrere Einbrüche im Kreis Düren

Im Kreis Düren kam es am Wochenende zu mehreren Einbrüchen in Wohnhäuser. Am Montag wurden der Polizei drei solcher Taten in Kreuzau, Langerwehe und Jülich gemeldet, hinzu kam ein Einbruchsversuch in Düren.

Unbekannte Täter öffneten zwischen Samstagvormittag und Montagnachmittag in Bergheim gewaltsam das Fenster zur Waschküche eines Einfamilienhauses in der Langenbroicher Straße. Sie stiegen in den Raum und hebelten dann die verschlossene Verbindungstür auf. Nachdem sie den Wohnbereich nach verwertbarem Diebesgut durchsucht hatten, entfernten sie sich durch die Terrassentür.

Ein Einbrecher verschaffte sich am Montag zwischen 6.30 und 12.05 Uhr in Langerwehe auf nicht bekannte Weise Zutritt zum Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses in der Straße Ulhaus. Anschließend brach er die Eingangstür einer Wohnung des Hauses auf. Er öffnete Schränke und Schubladen, bevor er flüchtete.

Eine unschöne Überraschung erlebte der Bewohner einer Wohnung in einem Mehrparteienhaus in der Straße Am Aachener Tor in Jülich. Als er am Montag in sein Heim zurückkehrte, musste er feststellen, dass dort zwischen Freitag- und Montagvormittag eingebrochen worden war. Diebe hatten die Fensterklappe seiner Tür sowie nach ersten Feststellungen einige CDs gestohlen. Zudem war jemand in seinen Kellerraum eingedrungen.

Unbekannte hebelten schießlich in Düren am Montagmittag die Tür einer leer stehenden Dachgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses in der Hans-Böckler-Straße in Düren auf, außerdem versuchten sie, mehrere Kellertüren aufzubrechen.

Zwei unbekannte Männer, die gegen 13.10 Uhr die Türklingeln der Wohnungen des Gebäudes betätigten, wurden von einem Mieter wie folgt beschrieben: Etwa 1,70 bis 1,80 Meter groß, etwas über 30 Jahre alt und von südländischem Aussehen. Beide trugen kurze Hosen. Einer trug ein blaues T-Shirt, der Zweite ein rot-weiß gestreiftes. Beim Eintreffen der alarmierten Polizeibeamten waren sie nicht mehr aufzufinden.

Sachdienliche Hinweise auf verdächtige Beobachtungen an den jeweiligen Tatorten werden an die Einsatzleitstelle der Polizei in Düren unter Notruf 110 erbeten.

(red/pol)
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