Kreis Heinsberg: Kreis legt Beschwerde beim OVG ein

Kreis Heinsberg : Kreis legt Beschwerde beim OVG ein

Der Kreis Heinsberg hält weiterhin an seiner Rechtsauffassung zur Auslegung der vertraglichen Regelungen mit der DRK Rettungsdienst gGmbH fest und wird gegen die Eilentscheidung des Verwaltungsgerichtes Aachen vom 7. Dezember Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht Münster einlegen.

Dies hat der Kreisausschuss im nichtöffentlichen Teil seiner Sitzung am Donnerstagabend einstimmig beschlossen, teilte ein Sprecher des Kreises mit.

Das Verwaltungsgericht Aachen hatte - wie berichtet - im Wege im Rahmen eines einstweiligen Anordnungsverfahrens für das DRK entschieden: Demnach muss der Kreis auch über den 31. Dezember 2006 hinaus - vorläufig bis zum 30. Juni 2007 - die Löhne der anderweitig noch nicht untergekommenen DRK-Rettungsdienstler, deren Arbeitsverhältnisse noch über den Jahreswechsel hinaus weiter bestehen, trotz der Kündigung des Rettungsdienstvertrages übernehmen.