Heinsberg: JVA-Kicker zufrieden mit dem 14. Platz

Heinsberg : JVA-Kicker zufrieden mit dem 14. Platz

Bereits seit vielen Jahren ist die Polizei Sittard Ausrichter eines großen internationalen Fußballturniers.

Holländische und deutsche Mannschaften von Bundesgrenzschutz, Zoll, der Polizei sowie von der Justiz treffen sich hier alljährlich, um sich im Rahmen dieses Turniers auf sportlicher Ebene fußballerisch zu messen.

Die einen wollen nur dabei sein und den Flair genießen, die anderen wollen einen guten Mittelplatz erreichen und wieder andere streben das Finale mit dem Spiel um den Turniersieg an.

Der Justizvollzugssportverein (JVSV) Heinsberg hatte sein Team ins Turnier geschickt, um der Leidenschaft Fußball im Team zu fröhnen sowie im Turnier eine möglichst gute Platzierung zu erspielen.

Es sollte gelingen. Uwe Herfs als Coach hatte seine Mannschaft mit den Spielern Thomas Howman, Leif Herfs, Mike Kraus, Mike Haensge, Robert Busch, Jörg Winkens, Udo Scholz, Thomas Klein, Werner Schlebusch und Marco Neuhaus hervorragend eingestellt, und so ging das JVSV-Team hochmotiviert in das Turnier.

Insgesamt 38 Mannschaften waren angetreten und bereits in der Vorrunde wurde den begeisterten Zuschauern hervorragender Fußball geboten. Kampfeswille, Teamgeist und guter Kombinationsfußball ließen die Heinsberger unbedrängt in die Zwischenrunde einziehen.

Bei einem Sieg im letzten Spiel der Zwischenrunde wäre für das JVSV-Team der Einzug unter die letzten Vier sicher gewesen. Spannung pur war angesagt, als Gegner stand der spätere Turniersieger ROG Limburg gegenüber.

Schnell konnten die Heinsberger ein Tor erzielen, und erst kurz vor Spielende gelang den Limburgern der Ausgleich zum 1:1 und zogen in die Endrunde ein.

Hier konnten sie sich durchsetzen und waren letztendlich in der Lage, durch hervorragenden Fußball das gut organisierte Turnier als Sieger zu beenden. Obwohl ein Platz unter den letzten Vier möglich gewesen wäre, war das Team des JVSV-Heinsberg mit dem erreichten 14. Platz zufrieden. Harmonie, guter Mannschaftssport und Teamgeist ließ die „fußballverrückten” Heinsberger erneut zu einer schönen Einheit zusammenwachsen.