Wegberg: Im Dienst des besseren Miteinanders

Wegberg : Im Dienst des besseren Miteinanders

Nicht sang und klanglos ziehen lassen wollte Wegbergs Bürgermeisterin Hedwig Klein den schmiedenden Schiedsmann Matthias Kosak, der satte 15 Jahre im Dienst der Stadt stand.

„Er hat die Tätigkeit des Schiedsmanns immer mit großem Engagement, und ich glaube auch mit großer Begeisterung getan”, lobte Klein. Das sei heute nicht mehr selbstverständlich.

Matthias Kosak, der von 1988 bis 1993 stellvertretender Schiedsmann im Bezirk I, von 1993 bis vor kurzem Schiedsmann des Bezirks I war, wird von Maria Ditters abgelöst. „Wir hatten das große Glück, dass wir gleich zwei Bewerbungen auf die Stelle hatten”, freute sich die Verwaltungschefin.

Ebenfalls auf das Amt des Schiedsmanns hatte sich Kurt Spitler beworben. Beide wurden einstimmig vom Rat ernannt. Maria Ditters ist künftig als Schiedsfrau für den Bezirk I (Berg, Bissen/Wegberg, Bischofshütte, Broich, Brunbeck, Busch, Harbeck, Klinkum, Rickelrath, Tüschenbroich, Watern, Wegberg) zuständig. Ihr Vertreter ist Kurt Spitler.

Einstimmig als Schiedsmann für den Schiedsamtsbezirk II (Beeck, Beeckerheide, Bissen/Beeck, Ellinghoven, Flederhof, Flassenberg, Gerichhausen, Gripekoven, Holtum, Isengraben, Kehrbusch, Kipshoven, Mehlbusch, Moorshoven, Rath-Anhoven, Schönhausen und Uevekoven) wurde Gerd Willi Kruschwitz wiedergewählt. Er wird ebenfalls von Kurt Spitler vertreten.

Tätig für den Schiedsamtsbezirk Wegberg III (Arsbeck, Dalheim, Merbeck, Petersholz, Schwaam, Tetelrath, Venheyde, Venn und Wildenrath) bleiben weiterhin Andre Hosten und Karl Helmut Forchel. Die Aufgabe, für zehn Jahre ehrenamtliche Arbeit im Dienste des besseren Miteinanders Dankurkunden zu überreichen, hatte Karl-Heinz Hagen, Vorsitzender der Bezirksvereinigung Mönchengladbach des Bundes Deutscher Schiedsmänner.

Die Urkunden erhielten Kosak und Kruschwitz.