Wegberg: Historischer Verein Wegberg blickt zurück

Wegberg : Historischer Verein Wegberg blickt zurück

Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter dem Historischen Verein Wegberg. Und so stand der Rückblick des Vorsitzenden Dietmar Schmitz im Mittelpunkt einer Mitgliederversammlung.

Zwei größere Ausstellungen hat der Historische Verein im vergangenen Jahr organisiert. Bei den „Wegberger Ansichten” waren 41 Gemälde und Zeichnungen zu sehen, eine weitere Ausstellungen widmete sich „den Opfern der Kriege”.

Hinzu kamen vier kleine Wechselausstellungen, um die sich Karl August Ostendorf und Georg Heinrichs kümmerten. Wanderungen führten die Mitglieder unter anderem ins Gebiet rund um das ehemalige Kloster St. Ludwig. Die Mundartabende, von denen der Verein im vergangenen Jahr zehn veranstaltete, erfreuten sich eines immer größeren Zuspruchs.

Der stellvertretende Vorsitzende Klaus Bürger verwies auf die Aktionen des Vereins im Bereich der Archäologie und lobte die gute Zusammenarbeit mit dem Rheinischen Amt für Bodendenkmalpflege in Wollersheim. Der Wegberger Verein stellt seit vielen Jahren ehrenamtliche Mitarbeiter, die sich laufend fachlich weiterbilden.

Für dieses Jahr ist der Terminkalender des Historischen Vereins bereits gut gefüllt. Unter anderem sind mehrere Radtouren und Wanderungen geplant. Im Herbst soll es eine Ausstellung zum Thema „Frühere Originale des Stadtgebietes Wegberg” geben. Zu diesem Zweck sucht der Verein noch Bilder, Zeichnungen und Anekdoten.

Einwohner, vor allem ältere Bürger, die dazu etwas beisteuern möchten, könnten sich an den Historischen Verein wenden. Auskunft gibt Thomas Düren vom Wegberger Stadtarchiv (0 24 34 / 83 471).