Erkelenz: Genug Wohnraum für Asylbewerber

Erkelenz : Genug Wohnraum für Asylbewerber

In der vergangenen Woche haben sich die Fraktion der CDU, der SPD, der FDP und Bündnis 90/Die Grünen mit Bürgermeister Peter Jansen getroffen und über das zukünftige Unterbringungskonzept für Spätaussiedler und Asylbewerber beraten.

Auf Antrag der vier Fraktionen hatte der Rat der Stadt Erkelenz im Zusammenhang mit der Beratung über die zukünftige Nutzung des Bauxhofes im Dezember den Beschluss gefasst, in diesem 2007 ein Unterbringungskonzept zu entwickeln. In dem Gespräch berichtete Bürgermeister Peter Jansen über das bisherige Unterbringungskonzept für Asylbewerber.

Asylbewerber würden in der Stadt Erkelenz seit Jahren sowohl in städtischen Unterkünften, vor allem in Neuhaus, jedoch auch in privaten Wohnungen im gesamten Stadtgebiet untergebracht, sagte er. Erst in den vergangenen Tagen wurden der Stadt Erkelenz erwartungsgemäß 13 Asylbewerber zugewiesen, von denen vier in Privatwohnungen untergebracht werden.

Jansen bestätigte, dass die städtischen Unterbringungskapazitäten vor allem in Neuhaus ausreichen, um die der Stadt zur Zeit zugewiesenen Asylbewerber wohnungsmäßig zu versorgen. Im Bereich der Aussiedler seien, so Jansen, erwartungsgemäß nach wie vor keine Zuweisungen erfolgt.