Heinsberg-Unterbruch: Felix Kern ist bei den Kartrennen nicht zu toppen

Heinsberg-Unterbruch : Felix Kern ist bei den Kartrennen nicht zu toppen

Zahlreiche Mitglieder, darunter erfreulicherweise sehr viele Jugendliche, des Motorsportclubs (MSC) Oberbruch waren der Einladung des Vorstandes um Jens Nickel in die Vereinsgaststätte nach Unterbruch gefolgt, um auf ein erfolgreiches Sportjahr zurückzublicken und die Erfolge in 2007 noch einmal zu feiern.

Im Mittelpunkt des geselligen Abends standen die Ehrungen der erfolgreichen Sportler des Vereins. Die Sportfahrerehrung war der Höhepunkt des Abends. Die Kartrennfahrerin Wiebke Zimmerling schnitt mit einem zehnten Platz unter 68 Fahrern in ihrer vorläufig letzten Saison hervorragend ab.

Die Youngtimer-Fahrer Helmut Eißen und Heinz-Gerd von der Lieck blickten auf eine durchwachsene Saison in Spa, Zolde, Oschersleben, Hockenheim und auf dem Ring zurück. Trotzdem wäre den beiden fast noch das Kunststück gelungen, auf dem Nürburgring ihren ersten Sieg in dieser Serie zu holen. So reichte es aber immerhin noch zum zweiten Platz.

Sieger in der Sportfahrerwertung wurde Felix Kern, der in der abgelaufenen Saison in der Kartrennserie des AvD der Meistertitel in seiner Motorenklasse erringen konnte. In 19 gefahrenen Rennen stand er viermal auf Platz eins, fünfmal auf Platz zwei, ebenfalls fünf Mal auf Platz 3 und nur dreimal musste er sich mit einem undankbaren vierten Platz begnügen.

Als Ansporn erhielten alle Jugendlichen, die an der Clubmeisterschaft teilgenommen hatten neben Pokalen, Urkunden und CDs auch aktuellen Bildern aus der Saison. Als Clubmeister wurde David Weigandt ausgezeichnet, der auch in der Landesgruppe Niederrhein den Siegertitel einheimste.

Zweiter wurde Felix Kern, der auch in der Landesgruppe den Vizemeistertitel holte. Auf dem dritten Platz landete Michael Raschen. Die Sieger in den einzelnen Alterklassen hießen Moritz Conen, Michael Raschen und David Weigandt. Bei gewohnt leckerem Büffet und mit einer reichlich mit Sachpreisen bestückten Tombola ließen die Mitglieder das Jahr bis weit nach Mitternacht Revue passieren.