Erkelenz: Fackeln bringen Licht in die dunkle Jahreszeit

Erkelenz : Fackeln bringen Licht in die dunkle Jahreszeit

„Fackeln bedeuten Lichter, Lichter in einer Jahreszeit, die eigentlich dunkel ist” sagte Helmut Becker bei der Eröffnung des 15. Nikolausmarktes in Erkelenz.

Der Vorsitzende des Gewerberings meinte damit den Fackelzug mit den zahlreichen Jungen und Mädchen und ihren bunt-leuchtenden Laternen, die gemeinsam mit dem Städtischen Musikverein vom Franziskanerplatz bis zur Bühne des Nikolausmarktes im Schatten des Alten Rathauses gezogen waren. Dort wurde der Markt durch Bürgermeister Erwin Mathissen und Helmut Becker eröffnet.

Zu den vielen Lichtern, die an diesem Abend erstrahlten, gehöre auch die Weihnachtsbeleuchtung, die in guter Tradition „heute eingeschaltet wurde”, betonte Becker. Auch Mathissen freute sich über den schönen Nikolausmarkt in Erkelenz, der „in diesem Jahr besonders schön geworden ist”.

Der Bürgermeister wünschte schon jetzt allen Bürgern herrliche Weihnachtstage und ein glückliches Jahr 2004. Die Kinder warteten bereits sehnsüchtig vor der schmucken Bühne auf die Tüten voller Leckereien, die sie nach der Begrüßung auch endlich erhielten.

Musikalische Unterhaltung gab es vom Städtischen Musikverein, während sich die Besucher an den rund 40 Buden und Ständen mit allerlei unterschiedlichsten Angeboten ein erstes Bild vom Nikolausmarkt machten. Natürlich gibt es wieder ein attraktives Programm.

Dazu zählen etwa am Samstag, 29. November, die Auftritte des Bauxhof-Chors „Rabinuschka” (14 bis 15 Uhr) und der elfköpfige Soul- und Coverband aus Köln, „Uncle Fred” (18 bis 20 Uhr). Am Sonntag, 30. November, dürfen sich die Besucher auf den Auftritt der „Mennekrather” von 18 bis 20 Uhr freuen, die Weihnachtslieder sowie Songs von Brian Adams bis Wolfgang Petry bieten.

Die Tombola wartet mit Preisen. Geöffnet ist der Markt bis Sonntag, 7. Dezember, jeweils von 11.30 bis 20 Uhr.