Geilenkirchen: EWV: „Keine ernste Gefahr durch Gasleck”

Geilenkirchen : EWV: „Keine ernste Gefahr durch Gasleck”

Etwa fingerdick war das Leck in der Erdgasleitung im Kreuzungsbereich Sittarder Straße/Berliner Ring, das am Sonntagnachmittag einen Großeinsatz von Feuerwehr, Rettungskräften und Polizei auslöste.

Eine aufmerksame Geilenkirchener Bürgerin hatte dort deutlichen Gasgeruch wahrgenommen und die Polizei alarmiert.

Der Kreuzungsbereich wurde sofort großflächig abgesperrt, zwölf Wohnhäuser waren von Evakuierungsmaßnahmen betroffen, neun Menschen, die sich zu dieser Zeit in den Häusern aufhielten, wurden evakuiert und in der Grundschule Brucknerstraße untergebracht.

Gegen 17 Uhr hatte die EWV Energie- und Wasser-Versorgung GmbH Stolberg das Leck gefunden und konnte es abdichten.

„Die EWV-Experten stellten fest, dass von dem Schaden zu keiner Zeit eine ernste Gefahr ausging”, erklärte am Montag Andreas Ihrig, Leiter Öffentlichkeitsarbeit EWV.

Wodurch der Schaden entstand, konnte noch nicht ermittelt werden.