Erkelenz: Erkelenz wieder ganz im Zeichen der Oldtimer

Erkelenz : Erkelenz wieder ganz im Zeichen der Oldtimer

Die Oldtimer-Interessengemeinschaft Grenzland, die am Sonntag, 21. September, die von der AZ präsentierte Internationale Grenzland-Rallye veranstaltet, hat jetzt den Streckenplan für die achte Auflage des Schnauferl-Vergnügens bekannt gegeben.

Dreh- und Angelpunkt der Veranstaltung ist wie in den Jahren zuvor die Innenstadt von Erkelenz, wo in der Fußgängerzone am Markt sowohl der Start am Morgen (ab 9.30 Uhr) als auch die Zielankunft am Nachmittag (nach 14 Uhr) stattfinden werden.

Von Erkelenz aus werden die betagten Automobilen und Veteranen-Motorräder am Vormittag quer durch Wegberger Gefilde und die nördliche Nachbarregion die Niederlande ansteuern.

Nahe Tegelen wird erstmals die Maas passiert. Nahe Haelen geht es dann wieder retour auf die östliche Seite der Maas, ehe im Designer Outlet Center von Roermond eine 40-minütige Mittagspause eingelegt wird.

Über das Gebiet der Gemeinde Niederkrüchten (Kreis Viersen) und durch die Wegberger Ortschaften Arsbeck, Klinkum und Uevekoven rollt die Oldtimer-Karawane dann zurück nach Erkelenz.

Automobile, Motorräder und Motorräder mit Beiwagen bis Baujahr 1970 sind bei der Grenzland-Rallye am Start.

Noch bis 7.September sind Nennungen beim Organisationsleiter der Oldtimer-IG Grenzland, Rudolf Dittmann, Lindenstraße 11, 41844 Wegberg, und Fax 02434/6666, möglich. Informationen gibt es auch im Internet unter http://www.oldtimer-grenzland.de .

Im vergangenen Jahr blieben Ehrenpreise und Pokale für die drei Erstplatzierten im Gesamtklassement der Automobile allesamt im Kreis Heinsberg: Hermann-Josef und Elke Mertens aus Erkelenz siegten in einem Triumph TR6 vor Günter und Helga Krön aus Wegberg im Fiat 508 S Coppa dOro sowie Andreas Meyer und Matthias Diederen aus Geilenkirchen im NSU Ro 80.

Bei den Motorrädern hatten hingegen auswärtige Teilnehmer die Nase vorn: Marcus und Marvin Busslar aus Krefeld waren mit einer BMW R60 und einem Steib-Seitenwagen erfolgreich vor Heinrich Janik aus Aldenhoven mit einer NSU Konsul 501 und Paul-Hermann Haslach aus Düren mit einer Heinkel A103.