Wassenberg: Einmal wie Tarzan in den Wipfeln hangeln

Wassenberg : Einmal wie Tarzan in den Wipfeln hangeln

Dynamische Manager, die auf der Burg Wassenberg logieren, sollen in Zukunft im Judenbruch überschüssige Kräfte abreagieren und sich wie Tarzan durch die Wipfel hangeln können.

Denn im Zuge der Stadtsanierung ist nicht nur auf dem Freibad-Gelände die berühmte „Wasserwerkstatt” mit allerhand mechanischen Maschinen geplant, sondern im Bereich Pontorsonplatz/Judenbruch soll in und zwischen den teils uralten Bäumen ein Keltterparcours mit Hochseilgarten angelegt werden.

Etwas Ähnliches gibt es seit dem vergangenen Jahr im Brückenkopf-Park Jülich, hier allerdings vorwiegend für Schüler und nicht in so hohen Bäumen. Ein Klettergarten besteht aus verschiedenen, mit Manschetten an den Bäumen befestigten Holzelementen, Tauen, Seilen, Seilbrücken etc., und zwar auf unterschiedlichen Ebenen.

In Wassenberg ist ein leichter Parcours in einem Meter Höhe mit sechs Aufgaben als Naturerlebnispfad mit Spielbereich vorgesehen, außerdem für Fortgeschrittene ein Hochparcours mit acht bis zehn Aufgaben in vier verschiedenen Schweirigkeitsgraden, wobei der Parcours bis in den Wipfelbereich der hochstämmigen Bäume führt. Geklettert wird grundsätzlich angeseilt und mit Helm nach vorheriger Einweisung und bezahltem Eintritt.