Hückelhoven: Der Brief von Spichartz ist eine „Frechheit”

Hückelhoven : Der Brief von Spichartz ist eine „Frechheit”

Die Forderung des SPD-Fraktionsvorsitzenden im Hückelhovener Stadtrat, Willi Spichartz, die Spitzen des SPD-Ortsvereins Werner Schiffmann, Elke Schmitz und Uwe Kerlen sollten zurücktreten, weil sie innerhalb der Partei eine absolute Minderheit seien, bleibt nicht ohne Resonanz.

So äußert sich der SPD-Kreistagsabgeordnete Heinz-Willi Schmitz sehr umfangreich zu der Attacke des Fraktionsvorsitzenden. Ihn verwundert, dass Spichartz immer noch im SPD-Ortsvereinsvorstand als „Pressebeauftragter” sitzt.

So wie Spichartz über den Vorstand herziehe, wäre es nur konsequent, wenn er von der Vorstandsarbeit zurücktreten würde. Insgesamt ist der Brief von Spichartz nach Ansicht von Schmitz eine „Frechheit”.

Schmitz ist davon überzeugt, dass die Fraktionsmitglieder in ihrer Mehrheit über die Abläufe des „Privatkampfes” zwischen Spichartz, Jörg Leseberg und Dieter Moll mit Teilen des Vorstandes nur unvollständig und „sehr subjektiv von Dir” informiert worden sind.