Startschuss: Berufsfelderkundung soll Chancen ermöglichen

Startschuss : Berufsfelderkundung soll Chancen ermöglichen

Der Startschuss für die Berufsfelderkundungen für Schüler der achten Klasse aller allgemeinbildenden Schulen im Schuljahr 2018/19 ist gefallen.

Ab sofort können sich Unternehmen wieder im Buchungsportal für Berufsfelderkundungsplätze unter dem Link www.kreis-heinsberg.bfe-nrw.de anmelden und ihre individuellen Angebote für Berufsfelderkundungen bis zum 31. Mai 2019 eintragen.

Ob die Unternehmen den Jugendlichen einen oder mehrere Tage Einblicke in die Praxis gewähren, steht ihnen frei. Nach Registrierung der Unternehmen können sich die Schüler über das Buchungsportal zielgerichtet über die angebotenen Plätze informieren.

Berufsfelderkundungen sind im Landesprogramm „Kein Abschluss ohne Anschluss“ für alle Achtklässler verbindlich vorgesehen. Im Kreis Heinsberg werden somit für circa 2350 Schüler insgesamt 7000 Plätze für die Berufsfelderkundung in diesem Schuljahr benötigt. „Für den Erfolg ist es von entscheidender Bedeutung, dass ausreichend Plätze bereitgestellt werden“, erklärte die Pressestelle des Kreises. „Der Fachkräftemangel ist schon jetzt in vielen Unternehmen der Region ein Thema. Mit der Berufsfelderkundung wird den jungen Menschen die Chance ermöglicht, in Betriebe ihres Interesses zu schauen.“

Durch diesen „Schnuppertag“ sollen die Jugendlichen mehr über den Betrieb und über das Berufsfeld erfahren. Ihnen soll der Weg zu einer zielgerichteten Berufswahl geöffnet werden. Die Berufsfelderkundung dient dazu, den Jugendlichen Impulse zu geben, realistische Vorstellungen über die Berufswelt zu vermitteln und das Interesse an bestimmten Berufsfeldern zu wecken sowie zu verhindern, mit falschen Vorstellungen in einen bestimmten Berufszweig zu gehen.

Die Berufsfelderkundungstage 2019 für den Kreis Heinsberg finden an folgenden Terminen statt: 19. bis 21. Februar, 21., 26. und 27. März, 14. bis 16. Mai sowie 25. bis 27. Juni. Die Buchungsphase der Angebote wird für die Jugendlichen vom 17. Januar bis zum 17. Juni sein.

Fragen beantworten die Mitarbeiterinnen der Kommunalen Koordinierungsstelle des Kreises Heinsberg, Debora Sommerfeld, 02452/134054, Stephanie Beemelmanns, 02452/134052 oder Stefanie Fegers, 02452/134057. Die Stelle ist auch per E-Mail an koko@kreis-heinsberg.de erreichbar.