Selfkant/Berlin: Beim „Suppenstar”-Finale Platz 2 erkocht

Selfkant/Berlin : Beim „Suppenstar”-Finale Platz 2 erkocht

Der Run auf den Goldenen Suppentopf und den Pokal des Deutschen Suppeninstitutes ist beendet.

Beim „Suppenstar”-Finale im Berliner Spiegelzelt von „Pomp Duck & Circumstance” des Starkoches Hans-Peter Wodarz belegte die Selfkänter „Suppenstar”-Gewinnerin Petra Zaunbrecher aus Millen mit ihrer Tomatensuppe mit Shrimps den zweiten Platz hinter der Siegersuppe aus Görlitz.

Mit seiner „Breslauer Gutschmecke” hatte Polizeioberrat Robby Schneider seine Konkurrenten auf die Plätze verwiesen. Insgesamt nahmen fünf Suppen aus den vier Zipfeln Deutschlands und aus der Mitte Deutschlands (Thüringen) an dem Finale teil.

Selfkants Bürgermeister Willi Otten war nach dem Juryentscheid über das hervorragende Abschneiden der westlichsten „Suppenkönigin” nicht überrascht. Bereits im Vorfeld hatte er den Slogan ausgegeben: Die Suppe aus dem Westen, schmeckt am besten.

Dass er mit dieser Aussage nicht völlig neben dem Geschmack der Jurymitglieder lag, bewies die Entscheidung. Petra Zaunbrecher wurde bei ihrer Suppenpräsentation unterstützt von dem Patenrestaurant „O Portugues” aus Tüddern.

Vor vollbesetztem Haus und damit rund 400 Gästen war die Suppenjury mit Prominenten aus Show und Politik besetzt. Als besondere Überraschung wurde den Besuchern eine Sonderausgabe der Berliner Zeitung/Berliner Kurier präsentiert, in welcher über die Suppengala exklusiv berichtet wurde. Ebenfalls konnten die Besucher und Gäste eine Sonderausgabe der „Suppen Illu” zum Finale durchstöbern.

Zu den prominenten Gästen gehörten auch Prinzessin Maja von Hohenzollern, Klaus Bresser und Wolfgang Lippert. Bei einem köstlichen „Pomp Duck”-Menü mit der legendären Karotten-Tomaten-Suppe und der traditionellen Ente wurde bis spät in die Nacht gefeiert.