Erkelenz: Ausstellungs- und Städtefahrt der besonderen Art

Erkelenz : Ausstellungs- und Städtefahrt der besonderen Art

Eine Ausstellungs- und Städtefahrt besonderer Art machte der Heimatverein der Erkelenzer Lande in der vergangenen Woche. Auf Anregung von Heinz Küppers, Vorsitzender des Fördervereins Hohenbusch und Motor der „Renovierung” des ehemaligen Kreuzherrenkloster Hohenbusch, besuchten bei mehreren Fahrten des Heimatvereins 126 Interessierte aus dem Erkelenzer Land das ehemalige Kreuzherrenkloster Steinhaus in Wupertal-Beyenburg.

Im Gegensatz zu Hohenbusch ist dort die Klosterkirche erhalten geblieben, ebenfalls viele Teile der barocken Ausstattung wie Altar, Chorgestühle und Orgel.

Aber das eigentlich Besondere ist die Tatsache, dass dort heute noch zwei Kreuzherrn leben. Heinz Küppers ergänzte die Ausführungen über Beyenburg mit einem Überblick über die Geschichte des Klosters Hohenbusch.

Günther Merkens, der Vorsitzende des Heimatvereins, wies darauf hin, dass die Grundrisse von Beyenburg und Hohenbusch fast identisch sind, so dass die leider abgebrochene Klosterkirche von Hohenbusch so ähnlich ausgesehen hat.

Somit konnten sich die Besucher aus dem Erkelenzer Land eine Vorstellung über das Aussehen und auch die Größe der ehemaligen Klosterkirche von Hohenbusch machen.