Heinsberg: Aus über 200 Bewerbern ausgewählt

Heinsberg : Aus über 200 Bewerbern ausgewählt

Vom Autoskooter bis zum „London Pub” warten von Freitag, 15 Uhr, bis Montag 22 Geschäfte in Heinsberg auf die Kirmesbesucher.

Wieder dabei ist diesmal der so genannte „Break Dance”, ein Hoch- und Rundfahrgeschäft mit Dreh- und Hubbewegungen, das seine Gäste auf einer rotierenden Scheibe mit sich drehenden Gondeln auf stolze 14 Meter Höhe wirbelt.

Neben Raupenbahn, Zwei-Säulen-Autoskooter, Kinderkarussell, Kindereisenbahn, Balluna, und Super-8-Schleife gibts natürlich jede Menge Spiel und Spaß. Und für die Gaumenfreuden wird selbstverständlich ebenso bestens gesorgt.

„Während die Kleinen ihre Runden in einer fantastischen Reise auf dem Berg- und Tal-Karussell drehen, können die größeren Kinder sich auf dem in Heinsberg so beliebten Break Dance rasant durch die Luft schwingen und durchschütteln lassen”, meint Platzmeister Bert Willemsen.

Gegen Abend wird allein die „Fantastische Reise” den Kirmesplatz mit über 14 000 Glühbirnen in ein romantisches Licht tauchen. Auch der älteren Generation biete sich genügend Raum für gemütliche Runden und Spannung, zum Beispiel an Fuhrmanns Großverlosung.

Aus über 200 Bewerbern konnte die Stadt die Schausteller auswählen. „Die Herbstkirmes ist für die Betreiber besonders attraktiv, da es zu diesem Zeitpunkt - anders als bei der Frühkirmes - keine Konkurrenz im benachbarten Erkelenz gibt.”

Wenn am Freitag, 27. September, die Kirmes ihre Pforten öffnet, wird das in diesem Jahr ausnahmsweise ohne das übliche Eröffnungszeremoniell mit Bieranstich durch die Honoratioren der Stadt geschehen.

Grund hierfür, so entschuldigt Detlef Chudziak, Vorsitzender des Gewerbe- und Verkehrsvereins, sei der zeitgleiche Heimatabend zum 90. Geburtstag des Musikvereins Heinsberg.