Hückelhoven: Acht Prozent mehr für die Stadtverordneten

Hückelhoven : Acht Prozent mehr für die Stadtverordneten

Die Stadtverordneten erhalten nach der „Entschädigungsverordnung” monatlich als Entschädigung für ihre Aufwendungen derzeit 245 Euro. Nach dem Ablauf der Hälfte der Legislaturperiode ist eine „Anpassung” möglich.

NRW-Innenminister Ingo Wolf (FDP) hat, das berichtete Bürgermeister Bernd Jansen in der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses, einen Erhöhung angekündigt. Also handelte Kämmerer Helmut Holländer bei der Aufstellung des Haushaltes für das kommende Jahr.

Statt wie bisher 183.000 Euro für die 45 Stadtverordneten legte er 196.000 Euro zugrunde - eine Steigerung um acht Prozent. Dazu addierte Holländer noch die ebenfalls in Aussicht gestellte Erhöhung der Entschädigungen für die viel beschäftigten drei Stellvertreter des Bürgermeisters.

Am Ende schlagen im Sachkonto 5.421.000 „Aufwendungen für ehrenamtliche Tätigkeiten” des Etats für das laufende Haushaltsjahr 215.080,00 Euro zu Buche.