Kreis Heinsberg: 15 Auszubildende schließen Ausbildung zu Altenpfleger ab

Kreis Heinsberg : 15 Auszubildende schließen Ausbildung zu Altenpfleger ab

Am Institut für Pflege und Soziales (IPS) der Arbeiterwohlfahrt haben 15 Auszubildende ihre dreijährige Ausbildung als Altenpfleger erfolgreich abgeschlossen.

im Namen der Schulleitung und Katrin Grünewald im Namen der Kursleitung gratulierten den Teilnehmern zu ihrem bestandenen Examen und verliehen die Abschlusszeugnisse. Dabei sorgte so mache Anekdote für Erheiterung. Zum Beispiel die von einem Schüler am Prüfungstag selbst, der seinen Zeitraum für die mündliche Prüfung falsch im Kopf hatte und eine knappe halbe Stunde vor seinem Prüfungstermin von einer besorgten Mitschülerin telefonisch „aus dem Bett geworfen“ wurde.

Dieser Schreck tat dem nachfolgenden Prüfungsergebnis aber keinen Abbruch, zumal es der ehemalige Schüler sogar noch pünktlich in die Schule schaffte. Auch wurde von allen Dozenten nochmal die reichlich vorhandene Diskussionsfreude gelobt. Laut Katrin Grünewald geht der APE 21 als größter „Aber-Kurs“ aller Zeiten in die Geschichte der IPS ein. Dabei betonte sie: „Eine kritische Hinterfragung von bereits gegebenen Dingen und das Ausüben von konstruktiver Kritik ist durchaus eine wichtige Kompetenz von zukünftigen Pflegefachkräften.“

Der Kurs endete, wie er begann, eben speziell mit einem besonderen Abschiedsgeschenk in Form eines Notizbuches für die Dozenten und den ehemaligen Kursleiter Uwe Jansen, berichtete die Arbeiterwohlfahrt.

Am darauffolgenden Tag fand die von den ehemaligen Schülern organisierte Abschlussfeier statt. Dort wurde dann — mit einem herzhaften Buffet als Grundlage — bis in die Morgenstunden feucht-fröhlich gefeiert.

Das Institut für Pflege und Soziales gratulierte den Absolventinnen und Absolventen: Jens Braun, Jessica Drießen, Ricardo Einmahl, Toni Gladbach, Monique Heinz, Jessica Hennig, Jens Jacob, Denise Krichel, Elena Kubbat, Desiree Mauel, Kimberley Möller, Hanife Özkan, Gizem Pasa, Silke Uhr und Kevin Wehmeyer. Die Leitung brachte die Hoffnung zum Ausdruck, dass noch lange viel Freude an ihrem Beruf haben mögen.