Wiesbadens Kapitänin heuert bei der Alemannia an

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Volleyball
Der erste Neuzugang: Anke Borowokow kommt vom VC Wiesbaden zur Alemannia. Foto: Andreas Steindl

Aachen. Die aktuelle Volleyballsaison der Alemannia ist noch gar nicht zu Ende, doch der erste Transfer zur neuen Spielzeit ist bereits in trockenen Tüchern. Und was für einer: Anke Borowikow, Kapitänin des Ligakonkurrenten VC Wiesbaden, kommt im Sommer und erhält einen Dreijahres-Vertrag.

Die 24-Jährige freut sich auf die neue Herausforderung: „Der Kontakt zur Alemannia besteht schon länger. Ich freue mich, dass der Wechsel nun geklappt hat. Neben der sportlichen Perspektive ist für mich auch wichtig, ein Studium an der RWTH Aachen anfangen zu können.”

Erst Pokalfinale, dann Vizemeister

Die 1,86 Meter große Mittelblockerin wurde mit Wiesbaden letzte Saison Vizemeister und führte ihre Mannschaft in dieser Saison als Kapitänin aufs Feld. Zuvor spielte die gebürtige Berlinerin bei Aurubis Hamburg. Hier erreichte sie 2008 das Pokalfinale.

Alemannia-Trainer Stefan Falter hält große Stücke auf den Neuzugang: „Sie ist maßgeschneidert für das Zuspiel von Lucy Wicks und gewillt, in Aachen noch was zu bewegen. Auch menschlich passt sie perfekt in unser Anforderungsprofil.”

Letztlich dürfte es auch von Vorteil gewesen, dass Anke Borowikows Freund gerade in Jülich seine Doktorarbeit schreibt. So konnte sich die Alemannia im Rennen um die Mittelblockerin gegen finanziell besser gestellte Vereine durchsetzen.

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