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Powervolleys unterstützen die Aktion „Movember“

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Matthias Pompe trägt schon einen, seine Teamkameraden lassen ihre Schnäuzer nun fleißig wachsen. Damit schließen sich die Powervolleys einer Aktion an, die Spenden für die Krebsforschung sammelt.

Düren. Zarte Oberlippenbärtchen sprießen derzeit in den Gesichtern der Powervolleys. Am 1. November haben sich die Sportler zum letzten Mal gut rasiert, ab jetzt gibt es einen Monat lang wildes Wachstum.

Allerdings handelt es sich bei der Aktion nicht nur um einen Spaß des Teams. Hinter der Bartzucht steckt ein ernstes Thema. Denn wie im Vorjahr ist das „Rasurverbot“ Teil einer weltweiten Aktion mit den Namen „Movember“, was sich aus dem englischen Wort „Moustache“ für Schnurrbart und „November“ zusammensetzt.

Mit dem Bart setzen die Volleyballer und mit ihnen Männer aus der ganzen Welt ein Zeichen. Sie machen aufmerksam auf Hoden- und Prostata-Krebs. Diese beiden Krankheiten zählen nämlich zu den häufigsten krebsbedingten Todesursachen bei Männern.

Im „Movember“ sollen diese Männerkrankheiten in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit gerückt werden. Beispielsweise mit wildem Wachstum. Die Powervolleys haben auch eine eigene Team-Aktionsseite. Unter http://moteam.co/powervolleys-dueren können Unterstützer sich anmelden und dem „Movember“-Team beitreten. Damit können sie dafür sorgen, dass mehr über Krebs gesprochen wird und zudem für die gute Sache spenden. Das Geld kommt der Krebs-Forschung zugute.

Schönster Bart wird gekürt

Das Endergebnis der Volleyballer-Bartzucht gibt es beim Heimspiel am 28. November gegen den VC Olympia Berlin zu bestaunen. Die Dürener Volleyball-Fans werden dann auch aufgerufen, den schönsten Bart zu küren.

In Deutschland ist der Movember seit einigen Jahren unter den Profis der deutschen Eishockeyligen verbreitet. Im vergangenen Jahr haben die Bundesligaspieler Dominic Maroh vom 1. FC Köln sowie Roman Neustädter von Schalke 04 auf sich aufmerksam gemacht. Schließlich sind Schnäuzer in der Bundesliga seit den 80er Jahren nicht mehr besonders häufig zu sehen gewesen.

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