Mit variabler Aufgabe starken Druck ausüben

Von: sis
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Will mit seinem Mitspieler Alex Mayer auch bei den Netzhoppers jubeln: Evivos Mannschaftskaptiän Jan Umlauft. Foto: sis

Düren. Die Vorteile liegen auf Seiten der Netzhoppers aus Königs Wusterhausen: Sie haben am Samstag gegen Evivo Düren ab 19 Uhr Heimrecht in der Landkost-Arena in Bestensee.

Die beiden Pflichtspiele, die die Ostdeutschen unter ihrem ehemaligen Dürener Coach Mirko Culic gegen Evivo bestritten haben, haben sie gewonnen. In der aktuellen Spielzeit stellen sie mit Matthias Böhme den fleißigsten Punktesammler der Liga.

Die Annahmespezialisten der Netzhoppers um Libero Sebastian Prüsener gehören zu den besten der Liga. Und außerdem: Das Team ist eingespielt. Gegenüber der vergangenen Saison hat sich die Startaufstellung der Mannschaft kaum verändert.

Trotzdem: Evivos Volleyballer sind am gestrigen Freitag Richtung Bundeshauptstadt aufgebrochen, um die Netzhoppers zu bezwingen. „Die vergangenen Wochen haben gezeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind”, zeigte sich Mannschaftskapitän Jan Umlauft zuversichtlich.

Das Team habe sich kontinuierlich gesteigert, sei für die morgige Aufgabe gewappnet. „Mirko Culic kennt uns zwar, aber wenn wir unsere Leistung abrufen, dann können wir einen Sieg einfahren.”

„Wenn nicht”, führte Sven Anton, der Evivo-Coach, aus, „bekommen wir eine Klatsche. Aber wenn wir wie zuletzt stark aufspielen, dann wird die Begegnung eine enge Kiste, die wir gewinnen können.” Es wäre KWs zweite Saisonniederlage.

Wichtig wird sein, mit variablem Aufschlagspiel Prüsener und Kollegen unter Druck zu setzen, Matthias Böhme zu kontrollieren und längere Ballwechsel für sich zu entscheiden. Im Training ließ Anton deshalb speziell Angriffe gegen Zweierblocks simulieren.

„Wir müssen uns darauf einstellen, dass die Gastgeber so manchen Angriff abwehren. Wir müssen dann mit unseren Blocks zur Stelle sein.” Verzichten muss Anton neben dem Langzeitverletzten Rademacher auf Ren Reinaerts, der einen Muskelfaserriss erlitt.
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