Aachen - Mit einem Sieg rückt der Traum in Reichweite

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Mit einem Sieg rückt der Traum in Reichweite

Von: rom
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Aachen. Einen Traum hat Karolina Bednarova noch: „Ich spiele jetzt meine vierte Saison hier in Aachen, und was wäre schöner, als das Pokalfinale in Halle zu erreichen?“, fragt die Kapitänin der „Ladies in Black“ Aachen rhetorisch.

Sicher nicht viel, lautet in diesem Fall wohl die auf der Hand liegende Antwort, doch hat die Auslosung den Aachener Bundesliga-Volleyballerinnen im Viertelfinale des DVV-Pokals erst einmal einen ganz dicken Brocken in den Weg gelegt. Erneut geht es für das Team von Trainer Marek Rojko am Mittwochabend (20.00 Uhr) gegen die „Roten Raben“ Vilsbiburg, wo die „Ladies“ vor vier Wochen eine 0:3-Niederlage kassierten.

Doch vorzeitig die Flinte ins Korn werfen, will auf Aachener Seite niemand. Selbst die Gastgeber warnen vor den kampfstarken Aachenerinnen und erklären die Partie kurzerhand zum „Pokal-Knüller“. „Nie waren unsere Chancen größer als heute“, blickt auch Aachens Käpt‘n der schweren Aufgabe optimistisch entgegen.

Zumal die Vilsbiburgerinnen momentan mit Verletzungsproblemen zu kämpfen haben: Zwar rückt die kubanische Außenangreiferin Liana Mesa Luaces nach überstandener Verletzung wieder einsatzfähig in den Kader, dafür fällt aber Michelle Bartsch (Außen/Annahme) weiter aus. Zudem kehrte von der anstrengenden Länderspielreise der US-Nationalmannschaft zum Grand Champions Cup in Japan nur Zuspielerin Jenna Hagglund zum Team zurück, während die am Rücken verletzte Libera Tamari Miyashiro direkt zur Behandlung in die USA weiterreiste. Die Verantwortung in der Defensive liegt dann wieder bei der erst 19-jährigen Anna Pogany. Doch auch die „Ladies“ müssen auf zwei Spielerinnen verzichten: Jordanne Scott (Knieprobleme) und Aida Rejzovic (Fieber) traten die Reise nicht mit an.

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