„Ladies in Black” verlieren Fünf-Satz-Krimi

Von: alba
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Aachen. Nach zwei spannenden Stunden Spielzeit haben Alemannia Aachens Bundesliga-Volleyballerinnen am Mittwochabend gegen den VC Wiesbaden mit 2:3 den Kürzeren gezogen.

„Eigentlich ein Spiel, das zwei Sieger verdient hat”, malte Hallensprecher André Schnitker hinterher ein abgegriffenes wie treffendes Bild: Zweimal war die Alemannia nach Satzrückstand zurückgekommen, hatte dagegengehalten und den bärenstarken Wiesbadener Block immer wieder knacken können.

Trotz des 2:3 (19:25, 25:16, 18:25, 25:20, 12:15) im ausverkauften Hexenkessel an der Neuköllner Straße war bei den „Ladies in Black” eine echte Leistungssteigerung zu erkennen: Kämpferisch verbessert, Durchsetzungfähig am Netz - in nahezu allen Bereichen lief es besser als zuletzt beim Team von Stefan Falter.

Was am Ende vor berauschender Kulisse fehlte, waren die Punkte. Ein kleiner Tritt auf das Gaspedal im fünften Satz entschied das Spiel schließlich zugunsten der Gäste. Was den Alemanninnen bleibt, ist der berechtigte Anspruch auf ein gewichtiges Wörtchen im Kampf um die Play-Off-Plätze.

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