Aachen - „Ladies in Black“: Heimvorteil hart erarbeitet

„Ladies in Black“: Heimvorteil hart erarbeitet

Von: rom
Letzte Aktualisierung:
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Zwölf „Ladies in Zivil“ (v. r.): Karolina Bednarova, Julia van den Berghen, Ron Ponte, Aida Rejzovic, Laura Weihenmaier, Romana Stankova, Yvon Bëlien, Femke Stoltenborg, Tatiana Crkonova, Jordanne Scott, Elina Salomäki und Dominika Valachova.  Foto: Andreas Steindl
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Zwölf „Ladies in Zivil“: Karolina Bednarova, Julia van den Berghen, Ron Ponte, Aida Rejzovic, Laura Weihenmaier, Romana Stankova, Yvon Bëlien, Femke Stoltenborg, Tatiana Crkonova, Jordanne Scott, Elina Salomäki und Dominika Valachova. Foto: Andreas Steindl
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Zwölf „Ladies in Zivil“am Puppenbrunnen in Aachen. Foto: Andreas Steindl

Aachen. Der erste Matchball ist vergeben, doch am Mittwochabend (19.30 Uhr) haben die „Ladies in Black“ Aachen die zweite – und letzte – Chance, ins Halbfinale der Play-offs der Volleyball-Bundesliga einzuziehen.

 Das Hinspiel vor eigenem Publikum gewannen die Aachenerinnen gegen den amtierenden Meister Schweriner SC mit 3:1 in einer hochspannenden Begegnung, Spiel 2 im Modus „Best of three“ ging mit 0:3 verloren. Nun heißt es „Hopp oder topp“, „Alles oder nichts“, wobei der Vorteil der „Ladies“, wieder vor den eigenen Fans Fans antreten zu können, nicht vom Himmel gefallen ist.

„Wir haben die gesamte Saison über ungeheuer hart gearbeitet, um in der Hauptrunde auf dem vierten Platz zu landen und damit Heimrecht im Entscheidungsspiel zu haben“, sieht Aachens Trainer Marek Rojko die Belohnung für eine herausragende Saison gekommen – und hofft auf das begeisterungsfähige Aachener Publikum. „Unsere Fans wissen genau, dass wir sie jetzt am dringendsten brauchen.“

Doch der 36-Jährige baut nicht nur auf die rund 1300 Zuschauer im Rücken. „Wir haben unsere Fehler aus dem Spiel in Schwerin genau analysiert“, meint Rojko und hat besonders intensiv mit Zuspielerin Femke Stoltenborg als Offensiv-Drehscheibe und Libera Dominika Valachova als Abwehrchefin gearbeitet. Eine psychologische Einstimmung auf den Showdown war nicht notwendig: „Die Spielerinnen sind heiß auf diese Begegnung“, ist sich der Aachener Coach sicher. „Und ich arbeite sowieso während der ganzen Saison auf dieser Schiene.“

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