Düren - Hansen: „Das könnte hartes Spiel werden”

Hansen: „Das könnte hartes Spiel werden”

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Skeptischer Blick? Evivos Co-Trainer Keith Hansen glaubt, dass die heutige Partie in Bottrop ein hartes Spiel werden kann. Foto: sis

Düren. Die Beine könnten schwer sein am Samstag ab 14.30 Uhr, wenn der Tabellendritte Evivo Düren beim Ranglistenzehnten RWE Volleys Bottrop antritt. Die Trainer der Rheinländer haben in dieser Woche in den Übungseinheiten angezogen.

Der Grund für die härtere Gangart hat aber nichts mit der Partie in der Dieter-Renz-Halle in Bottrop zu tun. Der Grund heißt Generali Haching und Deutsches Pokalfinale. Mehr Kraft wurde getankt, um körperlich fit am 7. März das Endspiel im Gerry-Weber-Stadion im westfälischen Halle bestreiten zu können.

So betrachtet fokussiert sich Evivo in diesen Tagen nicht alleine auf das Spiel gegen die Ruhrgebietler. Doch abschenken werden Kapitän Jan Umlauft und seine Kollegen die Partie nicht, gilt der Wettstreit doch als Generalprobe für das Finale in acht Tagen. Und deshalb gilt: Ein Sieg ist gut für das Selbstbewusstsein.

Leicht wird es Bottrop, einer der beiden Aufsteiger, den Gästen von der Rur nicht machen wollen. Die Hausherren haben sich im Winter mit dem amerikanischen Zuspieler Jonathan Winder verstärkt. „Durch ihn ist das Angriffsspiel viel präziser und variabler geworden”, weiß Sven Anton. Und Keith Hansen, sein kanadischer Co-Trainer, bestätigt die Stärke der Gastgeber: „Sie haben teilweise unter ihren Möglichkeiten gespielt, haben in diesem Jahr gute Spiele absolviert.” Deshalb gilt: „Das könnte ein hartes Spiel werden”, sieht Hansen keinen Spaziergang auf sein Team zukommen.

Das punktete in der Vergangenheit zuverlässig durch seine Stärken im Angriff und im Block- und Feldabwehrbereich. In der Annahme haperte es dagegen ein wenig. Diese auch auch per Statistik zu belegende Schwäche wollen die Dürener ausmerzen. Am Donnerstag beispielsweise sahen sich die Annahmeakteure einem 45-minütigen Aufschlaggewitter ihrer Mannschaftskameraden gegenüber. Mitten drin: Niklas Rademacher. Der Langzeitverletzte wird wie Michael Olieman auch in Bottrop das Trikot wieder überstreifen, um im Falle des Falles einspringen zu können.
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