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Evivo spielt nur auf Sieg

Von: Guido Jansen
Letzte Aktualisierung:

Düren. Die bittere 2:3-Niederlage beim Moerser SC ist raus aus den Köpfen. Und die Tatsache, dass Generali Haching, der nächste Gegner des Volleyball-Bundesligisten Evivo Düren, die Moerser am Wochenende im Pokalfinale geschlagen hat, soll gar nicht erst rein in die Köpfe.

Das zumindest sagt Sven Anton, der Dürener Trainer, vor dem nächsten Bundesligaspiel morgen um 19.30 Uhr gegen den frisch gebackenen Pokalsieger Generali Haching. Aber das Pokalfinale ist ganz einfach kein Maßstab für das Können von Generali Haching. Denn der Moerser SC war schwer ersatzgeschwächt, weil er auf seinen starken Abwehrchef Nikola Rosic verzichten musste. Und mit diesem Vorteil im Rücken und der klaren Favoritenrolle im Hinterkopf ist Haching phasenweise stark verkrampft. „Wir schauen auf unser Spiel”, sagt Sven Anton deshalb.

Und da hat es Gesprächsbedarf gegeben. Düren konnte in Moers trotz 2:0-Führung nicht gewinnen. „Wir waren am Anfang vom dritten Satz nicht wach”, beschreibt Anton die Momente, in denen sich Moers nach anfänglicher Dürener Dominanz zurück kämpfen konnte.

„Wir haben darüber gesprochen. Jeder sieht ein, dass das nicht passieren durfte”, fasst der Trainer die Schlussfolgerung zusammen. Jetzt will Sven Anton dafür sorgen, dass seine Spieler an die Leistung aus den starlen ersten beiden Sätzen gegen Moers und an den 3:1-Sieg über den SCC Berlin anknüpfen.

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