Evivo muss aufdrehen

Von: Guido Jansen
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Ilja Wiederschein wird sein Evivo-Team auch gegen Friedrichshafen gebührend Foto: Guido Jansen

Düren. Am Mittwoch um 19.30 Uhr geht es in der Arena Kreis Düren um den Einzug in das Finale des deutschen Volleyball-Pokals. Und Gastgeber Evivo Düren darf sich nicht unterkriegen lassen.

Selbst dann nicht, wenn der Gegner VfB Friedrichshafen all das zeigt, was ihn auszeichnet. Vor zwei Wochen im Viertelfinale gab es schon einmal ein derartiges Bild. Der Gegner SCC Berlin spielte zunächst famos stark auf, Düren konnte nicht mithalten.

Allerdings hat die Mannschaft ihren Spaß nicht verloren und konnte sich in die Partie zurück kämpfen. Mit dem Resultat, dass Evivo die Berliner nach großem Kampf 3:2 bezwingen konnte. Die große Frage, die sich vor dem Jahresfinale stellt: Kann Evivo dem klar favorisierten Gegner mit der großen Moral, die die Mannschaft zuletzt gezeigt hat, die Stirn bieten.

„Das gelingt dir aber nur, wenn du die Nerven behalten kannst und nicht überdrehst”, sagt Ilja Wiederschein. Aufdrehen, aber nicht überdrehen lautet die Devise. Die Hürde, die die Mannschaft von Trainer Sven Anton überspringen muss, wenn sie am 7. März das Finale im Gerry-Weber-Stadion im westfälischen Halle spielen will, ist hoch.

Aus sportlicher Sicht reißen die neuen Verletzungen der Außenangreifer Alexander Mayer und René Reinaerts ein großes Loch in das Spielkonzept der Dürener. Vor allem Mayers wuchtige Angriffe fehlen und machen das Dürener Spiel um eine wichtige Option ärmer.
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