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Evivo ärgert den VfB mächtig

Von: pl
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Italienrückkehrer Christian Dünnes war bester Angreifer im Evivo-Trikot: Aber auch der Diagonalspieler konnte die 1:3-Niederlage gegen den VfB Friedrichshafen nicht verhindern. Foto: Abels

Düren. So macht Volleyball Spaß! Trotz der 1:3-Niederlage (25:21, 15:25, 16:25, 23:25) gegen den VfB Friedrichshafen, werden es die 1600 Zuschauer nicht bereut haben, in die Arena Kreis Düren gekommen zu sein.

Nahezu perfekt Dürens erster Satz. Knackige Aufschläge, dichter Block, entschlossene Angriffe - der VfB wurde kalt erwischt, machte sich das Leben mit einer Handvoll Aufschlagfehler aber auch selbst schwer.

Mit dem Schwung des Satzgewinns blieb Düren auch bis zum 8:9 im zweiten Satz auf Augenhöhe. „Aber dann hat der VfB seinen Rhythmus gefunden, und wir waren viel zu passiv”, analysierte Außenangreifer Alexander Mayer, der frisch von der Leber weg auf jeden Ball haut, als wäre es der letzte.

Die Schockstarre hielt im dritten Satz an. Trainer Sven Anton brachte beim 2:8 für Stamm-Zuspieler Ilja Wiederschein den jungen Sebastian Kühner, der im vierten Satz das Vertrauen des Trainers zurückzahlte und das Team souverän führte. Der VfB wankte, fiel aber dank seiner Routine nicht - trotz Herzschlagfinale.

21:24, Matchbälle für Friedrichshafen. Düren verkürzt: 22:24. Artur Augustyn schlägt auf, der Ball tropft auf die Netzkante, fällt hinüber: 23:24. Wieder Aufschlag Augustyn - ins Aus. Vorbei! Immerhin: „Düren hat sehr gut gespielt”, lobte Gästetrainer Stelian Moculescu.
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